Schuldige für die Rücktrittswelle in der İYİ-Partei ist 'İmamoğlu': 'Er hat Akşener nicht gut genug gekannt'

Der Kolumnist der Zeitung Hürriyet, Abdulkadir Selvi, hat Ekrem İmamoğlu als Verantwortlichen für die Rücktrittswelle in der İYİ-Partei bezeichnet. Selvi sagte: "Ekrem İmamoğlu, der versucht hat, durch eine Operation gegen die İYİ-Partei Akşener auszuschalten, hat meiner Meinung nach Meral Akşener nicht gut genug gekannt."

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Der Kolumnist der Zeitung Hürriyet, Abdulkadir Selvi, behauptete, dass mit den Rücktritten in der İYİ-Partei versucht werde, Meral Akşener in die Knie zu zwingen, und sagte: "Ekrem İmamoğlu, der versucht hat, durch eine Operation gegen die İYİ-Partei Akşener auszuschalten, hat meiner Meinung nach Meral Akşener nicht gut genug gekannt. Meral Akşener tut genau das Gegenteil, wenn man versucht, sie in die Enge zu treiben. Ich wäre nicht überrascht, wenn sie einen starken Gegenkandidaten gegen Ekrem İmamoğlu aufstellt."

"ES WAR EINE HERAUSFORDERUNG"

Selvi behauptete zudem, dass der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, versucht habe, die İYİ-Partei zu destabilisieren, nachdem Akşener die Entscheidung getroffen hatte, bei den Kommunalwahlen keine Bündnisse einzugehen, und äußerte sich wie folgt:

"Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der İYİ-Partei im Stadtrat von Istanbul, İbrahim Özkan, machte trotz der Entscheidung der Partei Aussagen zur Unterstützung von Ekrem İmamoğlu. Akşener forderte seinen Rücktritt. Er wurde jedoch von den Mitgliedern des Stadtrats wiedergewählt. Dies war eindeutig eine Herausforderung gegen Akşener. Die Stadtratsmitglieder, die diese Entscheidung trafen, wurden vor das Disziplinarkomitee geladen."