So verließ Kemal Kılıçdaroğlu seine Residenz

Nach der Entscheidung des 36. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Ankara zur „absoluten Nichtigkeit“ des 38. Ordentlichen Parteitags der CHP hat die politische Dynamik an Fahrt gewonnen. Während CHP-Parteichef Özgür Özel nach einer außerordentlichen Sitzung den Parteivorstand erneut zusammenrief, verließ auch der ehemalige Parteivorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu nach der Entscheidung erstmals sein Haus.

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Nach dem Urteil des 36. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Ankara zur „absoluten Nichtigkeit“ des 38. Ordentlichen Parteitags der CHP, der am 4. und 5. November 2023 stattfand, herrscht in Ankara ein intensiver politischer Betrieb.

Während die Gerichtsentscheidung die politische Agenda dominiert, finden in der CHP eine Reihe kritischer Gespräche und Treffen statt.

ÖZGÜR ÖZEL RIEF DEN PARTEIVORSTAND ERNEUT ZUSAMMEN

Nach der Entscheidung hielt Özgür Özel eine außerordentliche Sitzung in der CHP-Parteizentrale ab und berief den Parteivorstand erneut ein, um den Prozess neu zu bewerten.

Es wurde bekannt, dass bei dem Treffen der Fahrplan und die nächsten Schritte der CHP-Führung im Umgang mit dem Gerichtsurteil erörtert wurden.

Während berichtet wurde, dass die Parteistrategen in der Parteizentrale in Ankara intensiv arbeiteten, hieß es, dass der politische und rechtliche Prozess nach der Entscheidung umfassend bewertet werde.

KILIÇDAROĞLU VERLIESS NACH DER ENTSCHEIDUNG ERSTMALS SEIN HAUS

Unterdessen verließ auch der ehemalige CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu nach der Entscheidung zur „absoluten Nichtigkeit“ erstmals seine Residenz.

Es wurde mitgeteilt, dass Kılıçdaroğlu sich in sein Arbeitsbüro begeben habe.