Stadtverwaltung Gaziantep verbietet Verkauf von Lebensmitteln israelischer Herkunft
In den Restaurants und Lebensmittelverkaufsstellen der Stadtverwaltung Gaziantep wurde der Verkauf von Produkten israelischer Herkunft untersagt. Auf einem von der Stadtverwaltung erstellten Plakat heißt es: 'In unseren sozialen Einrichtungen gibt es einen Boykott'.
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Nach den Konflikten zwischen Israel und der Hamas hat die Stadtverwaltung Gaziantep den Verkauf von Produkten israelischer Herkunft in den ihr unterstehenden Restaurants und Lebensmittelbetrieben verboten.
In diesem Rahmen hat die Stadtverwaltung zum Boykott der israelischen Angriffe den Verkauf israelischer Lebensmittelprodukte unter anderem im zentralen Zentrum für kulinarische Künste (MSM), im Erikçe MSM, im Udma Käsemuseum, im Rayiha Gewürzmuseum sowie in allen der Stadtverwaltung angeschlossenen sozialen Einrichtungen untersagt.
Auf einem von der Stadtverwaltung erstellten Plakat heißt es: 'In unseren sozialen Einrichtungen gibt es einen Boykott'.
Hier ist das von der Stadtverwaltung erstellte Plakat:
AUCH DIE GEMEINDE ESENLER HATTE VERTRÄGE GEKÜNDIGT
Auch die Gemeinde Esenler hatte eine Boykottentscheidung getroffen. In einer Erklärung über ihren Social-Media-Account hieß es: "Alle Verträge mit Organisationen, die zum Völkermord des zionistischen Israels in Gaza schweigen oder diesen unterstützen, wurden in unseren der Gemeinde unterstehenden Einrichtungen gekündigt".
Kamuoyuna saygıyla duyurulur. pic.twitter.com/STFGMMEgBD
— Esenler Belediyesi (@esenlerbelediye) November 3, 2023