Stellungnahme zu den Gesprächen zwischen DEVA und der Demokrat Parti über die Bildung einer Fraktion

Der stellvertretende Vorsitzende der DEVA-Partei, Mehmet Emin Ekmen, äußerte sich zu den Gesprächen über die Bildung einer gemeinsamen Fraktion mit der Demokrat Parti.

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Der stellvertretende Vorsitzende der DEVA-Partei und Abgeordnete für Mersin, Mehmet Emin Ekmen, hielt eine Pressekonferenz im türkischen Parlament (TBMM) ab.

Ekmen erklärte während der Sitzung, dass der wichtigste Weg, das Parlament effektiv zu nutzen, die Ausübung des Rederechts der Fraktionen bei den Beratungen im Plenum und in den Ausschüssen sei.

GESPRÄCHE MIT DER DEMOKRAT PARTI DAUERN AN

Ekmen teilte mit, dass sie Gespräche mit der Demokrat Parti führen, um eine Fraktion im Parlament zu bilden. Er sagte: "Wir haben 15 Abgeordnete, die Demokrat Parti hat 3 Abgeordnete. Derzeit gibt es auch 7 bis 8 fraktionslose Abgeordnete. Wenn all diese zusammenkommen, ist die Bedeutung der Bildung einer Fraktion offensichtlich, um das Rednerpult des Parlaments effektiv zu nutzen und die Interessen sowie Probleme unseres Volkes dort zur Sprache zu bringen."

Ekmen betonte, dass unter den Abgeordneten ein sehr starker Konsens über die Bildung einer gemeinsamen Fraktion bestehe. Er merkte an, dass es mit anderen Parteien, die möglicherweise Teil der Fraktion werden könnten, in verschiedenen Bereichen Meinungsverschiedenheiten geben könne, er jedoch glaube, dass dies der eigenen Haltung der Parteien nicht schaden werde.

Ekmen fuhr wie folgt fort:

"Es gibt auch einen Austausch zwischen den Parteizentralen. Aber zum heutigen Zeitpunkt kann ich keine Informationen darüber teilen, dass der Gesprächsverkehr zwischen den politischen Parteien abgeschlossen ist oder dass die Fraktion mit diesen bestimmten Abgeordneten und auf diese Weise gegründet wird. Derzeit gibt es genügend fraktionslose Abgeordnete, Kollegen aus anderen Parteien ohne Fraktion sowie Abgeordnete, die mit den Entwicklungen und dem Kurs in ihrer eigenen Partei unzufrieden und unglücklich sind. Wir glauben, dass bei einer prinzipiellen Einigung mit der Demokrat Parti die für eine Fraktionsbildung erforderliche Anzahl von 20 Abgeordneten sehr leicht erreicht und sogar übertroffen werden kann. Zum heutigen Tag gibt es keine definitive Aussage, die wir mit der Öffentlichkeit teilen könnten, aber unser Ziel und Wunsch ist es, das neue Legislativjahr des Parlaments mit einer gemeinsamen Fraktion zu eröffnen."