Appell an die AKP: Yeniden-Refah-Vizevorsitzender Kılıç fordert Opferbereitschaft
Laut einer schriftlichen Erklärung der Yeniden Refah Partisi äußerte sich der stellvertretende Parteivorsitzende Suat Kılıç während eines Besuchs in der Türkischen Republik Nordzypern zur aktuellen politischen Lage.
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Suat Kılıç erklärte, dass die Partei noch keine Entscheidung über ein mögliches Bündnis getroffen habe, und betonte: "Wer nicht möchte, dass in Istanbul eine zweite Ära İmamoğlu anbricht, muss wie wir Verantwortung übernehmen.
Wenn unsere Gesprächspartner von der AKP ebenfalls keine zweite Ära İmamoğlu wollen, müssen sie für bestimmte Kooperationen auch gewisse Opfer in Kauf nehmen."
"HERR ERBAKAN WIRD UNSERE ENTSCHEIDUNG BEKANNT GEBEN"
Kılıç unterstrich, dass die endgültige Entscheidung über ein Bündnis bei Parteichef Fatih Erbakan liege, und fuhr fort:
"Unser Parteivorsitzender, Herr Erbakan, wird in den kommenden Tagen unsere Entscheidung bezüglich der Kommunalwahlen am 31. März bekannt geben. Unser Vorsitzender wird unsere Haltung zu Istanbul, Ankara und Izmir nach Beratungen mit unseren zuständigen Gremien verkünden.
Bis zur endgültigen Entscheidung durch unseren Vorsitzenden sind alle anderen Äußerungen lediglich als persönliche Meinungsäußerungen zu betrachten."
Kılıç erklärte, dass Parteien bei der Bekanntgabe ihrer Kandidaten niemanden um Erlaubnis fragen müssten: "Politische Parteien bestimmen und verkünden ihre Kandidaten gemäß ihren eigenen Regeln und Prinzipien.
Die Entscheidung liegt letztlich beim Wähler. Dieses Prinzip gilt auch für Murat Kurum. Sie sind nicht verpflichtet, uns zu konsultieren. Sie bestimmen ihre Kandidaten und bitten anschließend die Öffentlichkeit um Unterstützung."
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