Stellvertretender Vorsitzender der Zafer Partisi, Şehirlioğlu, reagiert auf Behauptungen über ein Bündnis mit der AKP
Angesichts der jüngsten Behauptungen in den sozialen Medien über den Parteivorsitzenden der Zafer Partisi hat der stellvertretende Parteivorsitzende Prof. Dr. Ali Şehirlioğlu Stellung bezogen. Şehirlioğlu dementierte insbesondere Gerüchte über eine Fusion mit der AKP sowie Falschinformationen bezüglich eines Essensboykotts.
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Der stellvertretende Parteivorsitzende Prof. Dr. Ali Şehirlioğlu hat eine Erklärung zu den Behauptungen abgegeben, die bezüglich des Parteivorsitzenden der Zafer Partisi aufgekommen sind. Şehirlioğlu warnte die Öffentlichkeit und stellte klar, dass einige Informationen, die insbesondere in den sozialen Medien kursieren, nicht der Wahrheit entsprechen.
Zur Klärung des Prozesses bezüglich der Anklageschrift erklärte Şehirlioğlu: „Dies ist eine falsche Darstellung. Ich möchte dies mit Ihnen teilen. Die Information, die unseren Vorsitzenden derzeit über seine Anwälte erreicht hat, lautet wie folgt: Alle Dokumente und Informationen zur Anklageschrift wurden der Staatsanwaltschaft vorgelegt und in die Akte aufgenommen. Sie befinden sich derzeit im Genehmigungsprozess bei der Staatsanwaltschaft.“
„BEHAUPTUNGEN ÜBER EINE FUSION MIT DER AKP SIND GRUNDLOS“
Bezüglich der Gerüchte über eine Fusion mit der AKP betonte Şehirlioğlu, dass es derzeit keine offizielle Erklärung zu diesem Thema gebe. „Wir alle hören jeden Tag etwas, aber im Moment gibt es dazu keine offizielle Stellungnahme. Sollte es eine solche Situation geben, würde dies offiziell und mit Wissen unseres Vorsitzenden bekannt gegeben werden“, sagte er.
Zu den betreffenden Behauptungen fügte Şehirlioğlu hinzu: „Solche Beiträge sind sehr wichtig. In den vergangenen Tagen wurde der Essensboykott unseres Vorsitzenden von einigen Kreisen als Hungerstreik interpretiert. Auch das ist nicht korrekt.“
Şehirlioğlu beendete seine Erklärung mit den folgenden Worten:
„Bitte schenken Sie keinen Beiträgen Glauben, die außerhalb der offiziellen Konten unseres Vorsitzenden, unserer Partei oder meines persönlichen Kontos getätigt werden.“