Strafanzeige von Esma Bekar nach Vorwürfen von Ümit Dikbayır
Esma Bekar, die Leiterin des Büros von Meral Akşener, gab bekannt, dass sie nach den Vorwürfen von Ümit Dikbayır Strafanzeige gegen ihn erstattet hat.
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Der İYİ-Partei-Abgeordnete Ümit Dikbayır äußerte im Programm von TV100 verschiedene Vorwürfe gegen die İYİ-Partei. Nach den Äußerungen von Dikbayır kündigte Esma Bekar an, Strafanzeige gegen ihn zu erstatten.
"WIR HABEN DAS RECHTLICHE VERFAHREN ÜBER UNSEREN ANWALT EINGELEITET"
Bekar äußerte sich über die Plattform X wie folgt:
“Ich habe aus meinem nahen Umfeld erfahren, dass in der Sendung auf TV100, an der Ümit Dikbayır teilnahm, zahlreiche unwahre, unbegründete Behauptungen und haltlose Aussagen gegen mich und meinen Ehemann vorgebracht wurden, die in erster Linie unsere Persönlichkeitsrechte verletzen. Ab heute haben wir das rechtliche Verfahren gegen diese Behauptungen und Aussagen über unseren Anwalt eingeleitet. Ich möchte der Öffentlichkeit mitteilen, dass die Angelegenheit nun den Rechtsweg beschritten hat.”
Bugün akşam TV100 kanalında yayınlanan Ümit Dikbayır’ın katıldığı programda, benim ve eşim hakkında öncelikle kişilik haklarımıza yönelik, pek çok gerçek dışı, asılsız iddialar ve dayanaksız beyanlar ileri sürüldüğünü yakın çevremden işitmiş durumdayım. Bugün itibarıyla bu iddia…
— esma bekar (@esmabekar2) November 23, 2023
WAS WAR PASSIERT?
Dikbayır, der behauptete, dass die Leiterin des Büros der İYİ-Partei-Vorsitzenden, Esma Bekar, daran gearbeitet habe, seine Wahl beim Parteikongress zu verhindern, sagte dazu:
"In der Politik und innerhalb einer Partei kann es kleine Rivalitäten geben. Koray Aydın kann mich ausbooten, er ist Politiker. Dursun Ataş kann mich ausbooten. Aber in dieser Arbeit gibt es einen Freund von Esma Bekar namens Sinan İnce. Er hat diese Arbeit gemacht, um mich auszubooten. Er ist der Protokollchef der Partei. Das mag wie ein kleines Detail erscheinen, aber das ist es nicht. Ich habe das der Vorsitzenden gesagt. Ich hätte erwartet, dass sie zum Hörer greift und ihn entlässt, weil sich ein Mitarbeiter so sehr in die Politik einmischt. Das hat sie nicht getan. Das hat mich tief gekränkt. Ein Parteimitarbeiter bootet den engsten Vertrauten der Vorsitzenden aus. Er ist Teil eines Systems. Selbst wenn sie davon nichts wusste, habe ich es ihr gesagt, und sie hätte handeln müssen."