Trump mildert Strafe für wegen Betrugs verurteilten ehemaligen Kongressabgeordneten
US-Präsident Donald Trump hat die Strafe von George Santos, der wegen Betrugs verurteilt worden war, gemildert und dessen Freilassung ermöglicht. Diese Entscheidung löste innerhalb der Republikanischen Partei Diskussionen aus.
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US-Präsident Donald Trump gab bekannt, dass er die Strafe des ehemaligen Kongressabgeordneten George Santos, der wegen Betrugs zu 7 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt worden war, gemildert hat. Trump erklärte, er habe die notwendigen Dokumente für die sofortige Freilassung von Santos unterzeichnet.
In einer Erklärung auf der Plattform Truth Social bezeichnete Trump Santos als „Schlingel“ und sagte: „Es gibt viele Kriminelle in unserem Land, die nicht sieben Jahre im Gefängnis verbringen müssen.“ Trump merkte an, dass Santos lange Zeit in Einzelhaft gehalten worden sei, und wünschte ihm alles Gute.
George Santos wurde 2022 in New York in das Repräsentantenhaus gewählt. Kurz darauf sah er sich jedoch mit Vorwürfen wegen Betrugs und Geldwäsche konfrontiert. Santos bezeichnete die 23-Punkte-Anklageschrift als „Hexenjagd“ und weigerte sich, von seinem Amt zurückzutreten. Nachdem ihm Ende 2023 aufgrund ethischer Verstöße das Mandat entzogen worden war, wurde Santos anschließend zu einer Haftstrafe von 7 Jahren und 3 Monaten verurteilt.