Türkische Aktivisten der Sumud-Flotte kehren in die Türkei zurück
Die türkischen Aktivisten, die aufgebrochen waren, um Hilfe nach Gaza zu bringen, kehren heute nach ihrer Inhaftierung durch Israel in die Türkei zurück. Das Außenministerium gab bekannt, dass die Staatsbürger mit einem Sonderflugzeug abgeschoben werden.
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Es wird erwartet, dass die 37 türkischen Aktivisten der Globalen Sumud-Flotte, die aufgebrochen waren, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu liefern, aus Israel abgeschoben werden und heute die Türkei erreichen. Das Außenministerium erklärte, dass Konsulatsbeamte erstmals direkten Kontakt zu den inhaftierten Staatsbürgern aufgenommen haben.
Der Sprecher des Außenministeriums, Öncü Keçeli, sagte in seiner Erklärung: "Türkische Konsulatsbeamte haben im Internierungslager erstmals direkten Kontakt zu den türkischen Staatsbürgern aufgenommen, die von Israel rechtswidrig festgehalten wurden. Es wird erwartet, dass unsere Staatsbürger morgen mit einem Sonderflugzeug in die Türkei zurückkehren."
Die Globale Sumud-Flotte war mit 47 Schiffen aufgebrochen, um Hilfe nach Gaza zu bringen. Israel intervenierte jedoch gegen die Schiffe, die sich Gaza näherten, und brachte 44 Schiffe in den Hafen von Aschdod. Da einige Schiffe mit Drohnen angegriffen wurden, konnten nur 44 Schiffe die Gewässer vor Gaza erreichen. Das Schiff Marinette schaffte es jedoch, die israelische Blockade zu durchbrechen und die Küste von Gaza zu erreichen.
Mehr als 400 Personen, darunter auch die Aktivisten aus der Türkei, reisten tagelang auf dem Meer, um Gaza zu erreichen. Nach dem Eingreifen Israels werden die Aktivisten nun mit einem Sonderflugzeug zur Abschiebung in die Türkei gebracht.