Überraschender Name für IYI-Partei-Kandidatur in Istanbul! Er bestätigt die Gerüchte...
Die IYI-Partei, die beschlossen hat, bei den Kommunalwahlen in allen 81 Provinzen eigene Kandidaten aufzustellen, sieht nun, wie der Fraktionssprecher der IYI-Partei in der Istanbuler Stadtverwaltung (IBB), Dr. Suat Sarı, die Gerüchte um seine Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters von Istanbul bestätigt.
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Bis zu den Kommunalwahlen am 31. März 2024 sind es weniger als 5 Monate. Sowohl die Frage nach möglichen Bündnissen als auch die Namen der Kandidaten, die von den Parteien ins Rennen geschickt werden, werden mit Spannung erwartet. Während die AKP plant, die bei den Wahlen 2019 verlorenen Metropolen, allen voran Istanbul und Ankara, zurückzugewinnen, bleibt die Frage, ob es im Oppositionslager zu Bündnissen kommen wird, ein Thema von großem Interesse.
In der IYI-Partei, die angekündigt hat, in allen 81 Provinzen mit eigenen Kandidaten anzutreten, hat der für die Kandidatur zum Bürgermeister der Istanbuler Stadtverwaltung (IBB) gehandelte Fraktionssprecher der IYI-Partei in der IBB, Dr. Suat Sarı, die Gerüchte um seine Kandidatur bestätigt.
Wie aus einem Bericht der Zeitung Cumhuriyet hervorgeht, erklärte Suat Sarı, dass er für die IBB-Kandidatur antreten werde. Er begründete seine Entscheidung damit, dass das wichtigste Problem Istanbuls der Verkehr und die Infrastruktur seien: "Da bisher kein Kandidat mit meiner Erfahrung und Qualifikation in diesem Bereich aufgetreten ist und ich als Technokrat, der Dutzende Projekte zu diesem Thema entwickelt hat, entschlossen bin, die angestauten Probleme Istanbuls zu lösen, habe ich mich entschieden, als Kandidat anzutreten. Sollte meine Parteivorsitzende zustimmen, gibt es einen sehr hohen Mehrwert, den ich dieser Stadt bieten kann. Ich bin bereit, mich für Istanbul auf den Weg zu machen und große Energie zu investieren", sagte er.
Bezüglich der anhaltenden Rücktritte in der Partei äußerte sich Sarı ebenfalls: "In die Politik einzusteigen ist eine Frage des Anspruchs. Es gibt diejenigen, die sehr stabil bleiben, und es gibt Menschen, die Ziele haben. Wenn Menschen mit Zielen ihre Erwartungen nicht erfüllt sehen, nutzen sie ihr Recht auf Rücktritt. Wir haben in der Vergangenheit mit allen zusammengearbeitet. Sie alle haben wichtige Beiträge geleistet. Ich denke, dass diese Rücktritte nach einer gewissen Zeit durch neue Beitritte ausgeglichen werden", so Sarı.