Ümit Özdağ mit brisanter Aussage zu den Wahlen 2023: 'Dieses Regime wurde von Erdoğan und Kılıçdaroğlu gemeinsam errichtet'
Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, äußerte sich in einer Sendung bei Babala TV kritisch zu den Debatten nach den Wahlen 2023. Özdağ übte scharfe Kritik sowohl am Prozess der Hohen Wahlbehörde (YSK) als auch an der Haltung der Opposition.
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Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, äußerte sich in der bei Babala TV ausgestrahlten Sendung „Mevzular Açık Mikrofon“ zu den Wahlen 2023 und den Diskussionen um die Hohe Wahlbehörde (YSK). Bei der Bewertung des Prozesses nach den Wahlen kritisierte Özdağ den Ansatz der Opposition.
In der Sendung ging Özdağ auf die Äußerungen von Kemal Kılıçdaroğlu ein, warum man nicht zum Gebäude der YSK gegangen sei, und fand dabei deutliche Worte.
"DIESES REGIME WURDE VON ERDOĞAN UND KILIÇDAROĞLU GEMEINSAM ERRICHTET"
„Sie haben die Wahl nicht vor den EGMR gebracht. Dieses Regime wurde von Erdoğan und Kılıçdaroğlu gemeinsam errichtet“, sagte Özdağ und setzte seine Kritik am Wahlprozess fort.
Diese Enthüllung hat nicht genug Aufmerksamkeit erhalten. Ich halte sie für sehr wichtig. Denn Ümit Özdağ enthüllt, wie Kemal Kılıçdaroğlu quasi für die AKP gearbeitet und uns jahrelang hingehalten hat:
— Avukat Cemil (@avcemilcicek) 19. Mai 2026
“— Sie haben das Referendum bewusst nicht vor den EGMR gebracht! Dieses Regime wurde von Erdoğan und Kılıçdaroğlu gemeinsam errichtet.
—… pic.twitter.com/PAyUEr6k5R
KILIÇDAROĞLUS ÄUSSERUNGEN AUF DIE TAGESORDNUNG GEBRACHT
Özdağ erinnerte in der Sendung auch an die Erklärung von Kemal Kılıçdaroğlu: „Wir haben auch über einen Marsch nachgedacht, aber es gab bewaffnete Männer auf dem Weg.“
Özdağ reagierte auf diese Aussage mit den Worten: „Das ist eine katastrophale Erklärung. Es bedeutet: ‚Wir wissen, dass die Verfassung gebrochen wurde, aber wir haben es zugelassen, weil wir Angst um unser Leben hatten‘.“
„ES GAB AUCH KEINE BEWAFFNETEN MÄNNER AUF DEM WEG“
In der Fortsetzung seiner Ausführungen sagte Özdağ: „Wenn du Angst um dein Leben hast, dann sag nicht, dass du in der Opposition bist. Außerdem gab es gar keine bewaffneten Männer auf dem Weg.“