Ümit Özdağ nennt Pakistan als Beispiel und fordert: 'Wir können das auch'
Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, verwies auf seinem Social-Media-Account auf Pakistan, das afghanische Flüchtlinge aus dem Land ausgewiesen hat, und behauptete, dass die Türkei ebenfalls so handeln müsse.
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Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, der sich häufig über seine Social-Media-Kanäle äußert und insbesondere auf die Gefahr durch die unkontrolliert wachsende Zahl von Migranten aufmerksam macht, hat erneut einen ähnlichen Beitrag veröffentlicht.
In seinem Beitrag nannte Özdağ Pakistan als Beispiel und erklärte, dass die Praxis Pakistans, das innerhalb von 5 Monaten 500.000 afghanische Flüchtlinge aus dem Land ausgewiesen hat, auch für die Türkei gelten sollte. Özdağ erinnerte daran, dass unkontrollierte Migration zum Zusammenbruch eines Staates führen könne, und teilte folgende Zeilen:
"Jetzt werden die Kalifat-Anhänger, Separatisten und Liberalen sagen: 'Aber das verstößt gegen das Völkerrecht'.
In der Geschichte haben unkontrollierte Migrationsbewegungen Staaten zerstört. Wenn es keinen Staat gibt, gibt es auch kein Recht.
Außerdem haben Staaten das Recht zur Abschiebung, und dies steht im Einklang mit dem Völkerrecht.
Sehen Sie, Pakistan tut es."