Ümit Özdağ reagiert mit „Suppen-Spott“ auf Murat Kurums Sicherheitsversprechen für Frauen
Der Kandidat der Volksallianz für das Bürgermeisteramt von Istanbul, Murat Kurum, präsentiert bei seinen Treffen weiterhin seine Wahlversprechen. Kurums jüngstes Versprechen wurde vom Vorsitzenden der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, scharf kritisiert.
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Während die Kommunalwahlen näher rücken, wurden fast von allen Parteien Kandidaten für das Bürgermeisteramt der Stadt Istanbul nominiert. Während zahlreiche Kandidaten versuchen, sich zu profilieren, hat auch der Kandidat der Volksallianz, Murat Kurum, bei einer Veranstaltung neue Versprechen abgegeben.
Kurum versprach, dass IETT-Busfahrer Frauen bei einer Wahl bis vor ihre Haustür bringen würden. Diese Aussage wurde vom Vorsitzenden der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, kritisiert.
Özdağ erklärte, dass die aktuelle Situation ein Sicherheitsproblem darstelle und der Hauptgrund dafür sei, dass die AKP die illegale Einwanderung aus dem Ausland ignoriere. Er sagte, dass sie, falls ihr eigener Kandidat gewählt werde, die 4 Millionen Flüchtlinge in Istanbul abschieben würden, wodurch eine lebenswertere und sicherere Stadt entstehen würde.
Özdağ teilte dazu Folgendes mit:
"Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Murat. Sobald die Zafer-Partei die 4 Millionen Flüchtlinge und illegalen Einwanderer in Istanbul in ihre Heimat zurückgeschickt hat, wird Istanbul sicherer sein.
Es reicht völlig aus, wenn Sie an der Grenze Suppe an diejenigen verteilen, die Sie aus Istanbul wegschicken.
Nach dem 31. März beginnen unsere Verbindungen Aksaray-Afrika, Fatih-Esenyurt-Esenler-Damaskus und Zeytinburnu-Kabul. Zafer Tourismus wünscht Ihnen einen schönen Tag und eine gute Reise."