Verfahren gegen Demirtaş wegen ‚Beleidigung des Präsidenten‘ vertagt

Die Verhandlung im Prozess gegen den ehemaligen HDP-Co-Vorsitzenden Selahattin Demirtaş, in dem vier separate Akten wegen des Vorwurfs der Beleidigung des Präsidenten zusammengelegt wurden, hat stattgefunden. Demirtaş, der im Gefängnis von Edirne inhaftiert ist, nahm nicht an der Anhörung teil; das Gericht vertagte den Prozess, da noch eine Entscheidung des Kassationshofs aussteht.

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Der Prozess gegen den ehemaligen Co-Vorsitzenden der Demokratischen Partei der Völker (HDP), Selahattin Demirtaş, in dem vier Akten wegen des Vorwurfs der ‚Beleidigung des Präsidenten‘ in seinen Reden in Diyarbakır, Mersin, Ankara und Mardin zusammengelegt wurden, wurde verhandelt.

Demirtaş, der im geschlossenen F-Typ-Gefängnis von Edirne inhaftiert ist, nahm nicht an der Anhörung teil, während sein Anwalt im Gerichtssaal anwesend war.

VERHANDLUNG VERTAGT

Der vorsitzende Richter erklärte, dass die Entscheidung des Kassationshofs bezüglich der Zusammenlegung dieses Verfahrens mit einer anderen Akte gegen Demirtaş abgewartet werde.

Der im Gerichtssaal anwesende Anwalt von Demirtaş beantragte eine zusätzliche Frist, sowohl um Mängel zu beheben als auch für die Verteidigung. Das Gericht vertagte die Verhandlung, um die Mängel zu beheben.