Verkauf von S-400-Systemen stand zur Debatte: Erklärung von Minister Fidan
Außenminister Hakan Fidan erklärte, dass der Prozess bezüglich des Verkaufs der S-400-Luftabwehrsysteme, die sich im Besitz der Türkei befinden, andauere und dass auch Russland in diese Gespräche einbezogen werden müsse.
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Außenminister Hakan Fidan äußerte sich nach dem NATO-Gipfel 2026 gegenüber der internationalen Presse zu den Details des Prozesses bezüglich des Verkaufs der S-400-Luftabwehrsysteme der Türkei an ein anderes Land. Auf Fragen zu diesem Thema antwortete Fidan mit den Worten: "Dies ist ein laufender Prozess, und innerhalb der Regierung finden Gespräche und Verhandlungen statt. Es muss auch eine konstruktive Diskussion mit den Russen geben, denn derzeit kann ich kein Land, keinen Prozess oder keine Art von Lösung benennen, da, wie ich bereits sagte, ein politischer Wille zwischen den beiden Präsidenten besteht. Daher muss auch Russland Teil der Gespräche sein, da die S-400 von dort gekauft wurden."
UNGEWISSHEIT IM PROZESS DAUERT AN
In Fidans Erklärungen fiel auf, dass der mögliche neue Standort der S-400-Systeme noch nicht geklärt ist. Obwohl Gerüchte kursieren, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ein potenzieller Käufer für diesen Verkauf seien, steht noch nicht fest, mit welchem Land die Gespräche geführt werden.
Außenminister Fidan erklärte, dass ein Prozess im Gange sei, an dem alle Parteien bezüglich des Verkaufs der S-400 beteiligt seien, und betonte, dass die Entscheidung nicht allein von den türkischen Behörden oder einem einzelnen externen Akteur abhänge.
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