Imamoğlu zur Kanal-Istanbul-Erklärung: Bebauungsplan wurde aufgehoben

Das 11. Verwaltungsgericht Istanbul hat den Bebauungsplan für das Kanal-Istanbul-Projekt im Reservat-Baugebiet Yenişehir aufgehoben. Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, gab die Entscheidung mit den Worten bekannt: „Die Istanbuler haben Einspruch erhoben, die Pläne für Kanal Istanbul wurden annulliert.“

12punto

Die Klage der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) gegen den Bebauungsplan für das Kanal-Istanbul-Projekt wurde entschieden.

Das Gericht hat die vom Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel vorgenommene Änderung des Bebauungsplans für die 1. Phase des Reservat-Baugebiets Yenişehir (Kanal-Istanbul-Projekt) aufgehoben.

Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hatte Einspruch gegen die am 15. Juli 2021 vom Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel genehmigte und ab dem 16. Juli 2021 für einen Monat öffentlich ausgelegte Änderung des 1/5000-Maßstabs-Flächennutzungsplans und des 1/1000-Maßstabs-Bebauungsplans für die 1. Phase des Reservat-Baugebiets Yenişehir (Kanal-Istanbul-Projekt) in der Provinz Istanbul erhoben.

Das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel wies den Einspruch der İBB gegen die besagte Änderung des Bebauungsplans stillschweigend zurück. Daraufhin brachte die İBB die Angelegenheit vor Gericht, um die Aufhebung des Bebauungsplans zu erwirken.

İMAMOĞLU GAB ES BEKANNT

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, gab die Entscheidung in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto wie folgt bekannt:

„Die Istanbuler haben Einspruch erhoben, die Pläne für Kanal Istanbul wurden annulliert.

Das 11. Verwaltungsgericht hat den Einsprüchen gegen den vom Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel erstellten Plan, der unserer Stadt Millionen neuer Einwohner bringen und ihre Natur sowie Wasserressourcen zerstören würde, recht gegeben.“