Vorwurf der Gehaltszahlung ohne Arbeitsleistung vor Gericht: Ermittlungen gegen Özkan Yalım im Zusammenhang mit Gemeinde in Izmir
Die Generalstaatsanwaltschaft Izmir hat Ermittlungen eingeleitet, nachdem Vorwürfe laut wurden, dass eine Person, die mit dem Bürgermeister von Uşak, Özkan Yalım, in Verbindung stehen soll, bei der Gemeinde Bornova Gehalt bezogen haben soll, ohne dort tatsächlich gearbeitet zu haben. Gegen die betreffende Person sowie Gemeindebeamte wurden Verfahren wegen zweier verschiedener Straftatbestände eingeleitet.
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Die Generalstaatsanwaltschaft Izmir gab bekannt, dass Ermittlungen gegen eine Person eingeleitet wurden, die mit dem Bürgermeister von Uşak, Özkan Yalım, in Verbindung stehen soll.
VERBINDUNG ZU ERMITTLUNGEN MIT SITZ IN ISTANBUL
Es wurde mitgeteilt, dass die Ermittlungen aufgrund von Vorwürfen im Zusammenhang mit Özkan Yalım eingeleitet wurden, der im Rahmen eines von der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul geführten Verfahrens wegen „Bestechung“, „Erpressung“ und „Manipulation von Ausschreibungen“ verhaftet und seines Amtes enthoben wurde.
VORWURF DER „GEHALTSZAHLUNG OHNE ARBEITSLEISTUNG“
Den Vorwürfen zufolge soll eine Person, die mit Yalım in Verbindung stehen soll, bei der Gemeinde Bornova eingestellt worden sein und Gehalt von der Gemeinde bezogen haben, obwohl sie dort faktisch nicht tätig war. Diese Vorwürfe kamen durch Medienberichte und Beiträge in sozialen Medien ans Licht.
STAATSANWALTSCHAFT: IDENTITÄT FESTGESTELLT
In der Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft hieß es, dass Informationen und Beiträge aus offenen Quellen als Anzeige gewertet wurden und die Identität der betreffenden Person infolge der durchgeführten Arbeiten festgestellt werden konnte. In der Erklärung wurde weiter ausgeführt: „Gegen die Person namens A.A. sowie die mit dem Fall in Verbindung stehenden Gemeindebeamten wurde umgehend ein Ermittlungsverfahren wegen ‚qualifizierten Betrugs zum Nachteil öffentlicher Institutionen und Organisationen‘ sowie ‚Urkundenfälschung‘ eingeleitet.“
STELLUNGNAHME DES BÜRGERMEISTERS
Ömer Eşki, der sich zu dem Thema äußerte, erklärte: „Ich übernehme die Verantwortung für den Fehler. Ich werde den entstandenen öffentlichen Schaden ersetzen.“