Vorwurf der Wahlunregelmäßigkeit in Istanbul-Üsküdar: Protokoll erstellt!

In einer Oberschule im Istanbuler Stadtteil Üsküdar soll es zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, nachdem der Vorsitzende des Wahlvorstands einem Bürger verweigerte, gemeinsam mit seiner Mutter die Wahlkabine zu betreten. Über den Vorfall wurde ein Protokoll angefertigt.

12punto

In der Hacı Rahime Ulusoy Denizcilik Mesleki ve Teknik Anadolu Lisesi in Istanbul-Üsküdar kam es zu einem Streit, nachdem der Vorsitzende des Wahlvorstands einem Bürger verweigerte, gemeinsam mit seiner Mutter die Wahlkabine zu betreten.

Der Wahlvorstandsvorsitzende intervenierte, als der junge Mann den Wahlbereich betreten wollte, weil seine Mutter um Hilfe gebeten hatte, und erklärte, dies sei „nicht rechtmäßig“. In diesem Moment soll ein Parteivertreter über ihn gesagt haben: „Er macht ständig Schwierigkeiten.“

Im Zuge der Auseinandersetzung wurde der Wahlvorstandsvorsitzende bedroht. Die Personen, die die Drohungen aussprachen, wurden daraufhin durch das Eingreifen der Polizei entfernt.

Nach diesem Vorfall erschien eine Gruppe von 5 bis 6 Personen, die behauptete, die wählende Person sei behindert und dürfe mit Unterstützung wählen. Als der Wahlvorstandsvorsitzende entgegnete, es sei „keine sichtbare Behinderung“ erkennbar, soll eine Person, bei der es sich um einen Anwalt handelte, auf ihn zugegangen sein und gesagt haben: „Bist du ein Diktator? Es geht um eine einzige Stimme.“

Die Personen, die Drohungen aussprachen, gingen auf den Wahlvorstandsvorsitzenden zu, während sie ihn bedrohten, bevor sie aus dem Wahlbereich entfernt wurden.

Die Personen, die die Drohungen aussprachen, wurden durch das Eingreifen der Polizei entfernt und über den Vorfall wurde ein Protokoll angefertigt.