Was sagten Politiker nach dem Tod des FETÖ-Anführers Fethullah Gülen? 'Wir kannten ihn als bösen Menschen'

Die FETÖ-nahe Website Herkül gab bekannt, dass der FETÖ-Anführer Fethullah Gülen in dem Krankenhaus, in das er eingeliefert wurde, verstorben ist. Wie haben Politiker reagiert? Hier sind die Einzelheiten...

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Der FETÖ-Anführer Fethullah Gülen ist tot.

Die Nachricht von seinem Tod wurde von dem Sprachrohr der Organisation, Herkül, verkündet. In der Erklärung hieß es, dass der Terroristenführer Gülen am 20. Oktober gegen 21.20 Uhr verstorben sei.

Die Nachricht wurde zudem von Konten bestätigt, die der FETÖ nahestehen.

WAS SAGTEN DIE POLITIKER?

Der erste Politiker, der sich nach der Nachricht vom Tod des FETÖ-Anführers Gülen äußerte, war der Vorsitzende der Memleket Partisi, Muharrem İnce.

İnce sagte: "Wir kannten ihn als bösen Menschen".

ÖZDAĞS 'VATIKAN'-VORSCHLAG

Der Vorsitzende der Zafer Partisi, Ümit Özdağ, zitierte einen Beitrag, in dem behauptet wurde, der FETÖ-Anführer Gülen solle neben seiner Mutter beigesetzt werden, und erklärte dazu Folgendes:

"Wenn man eine Liste der fünf größten Verräter der türkischen Geschichte erstellen würde, würde dieser Mann problemlos darauf stehen. Sein Leichnam darf niemals in das Land gebracht werden, das er verraten hat, in die Türkei. Sie sollen ihn dort begraben, wo er hingehört: im Vatikan. Um ihn im Vatikan zu begraben, muss man nicht einmal ein GATA-Külliye errichten, denn das ist der Ort, an den er gehört."