Was steht in der neuen Woche auf der Agenda der TBMM?
Die Generalversammlung der TBMM wird ein Mitglied für den Rat der Richter und Staatsanwälte (HSK) wählen und Gesetzesentwürfe zu verschiedenen internationalen Abkommen beraten.
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Die Generalversammlung der TBMM, die ihre wöchentliche Arbeit am Dienstag, dem 30. Januar, aufnimmt, wird sich mit Gesetzesentwürfen zu verschiedenen internationalen Abkommen befassen, darunter der „Gesetzesentwurf zur Genehmigung des Abkommens zwischen der Republik Türkei und den Vereinten Nationen über die Errichtung des Regionalbüros des Entwicklungs-Koordinierungsbüros der Vereinten Nationen in Istanbul“.
Darüber hinaus wird die Generalversammlung ein Mitglied für den Rat der Richter und Staatsanwälte (HSK) wählen. Die Generalversammlung der TBMM wird aus den von der Gemischten Kommission, bestehend aus Mitgliedern der Verfassungs- und Justizkommissionen, nominierten Kandidaten Prof. Dr. Çetin Arslan, Prof. Dr. Bayram Keskin und Prof. Dr. Ender Ethem Atay ein Mitglied für den HSK wählen.
Im ersten Wahlgang ist eine Zweidrittelmehrheit der Gesamtzahl der Mitglieder erforderlich; sollte die Wahl in diesem Durchgang nicht abgeschlossen werden können, ist im zweiten Wahlgang eine Dreifünftelmehrheit der Gesamtzahl der Mitglieder erforderlich. Sollte auch im zweiten Wahlgang kein Mitglied gewählt werden, wird die Wahl durch ein Losverfahren zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen abgeschlossen.
KOMMISSIONSAJENDEN
Der Auswärtige Ausschuss der TBMM sowie der Unterausschuss zur Untersuchung der Rechte von Verurteilten und Inhaftierten des Menschenrechtsausschusses werden diese Woche tagen. Der Auswärtige Ausschuss wird 20 Gesetzesentwürfe zu internationalen Abkommen behandeln.
Der Unterausschuss zur Untersuchung der Rechte von Verurteilten und Inhaftierten des Menschenrechtsausschusses wird zudem die Berichte zu den Gefängnissen Sincan, Diyarbakır, Mardin Typ E und Midyat Typ M erörtern.
Am Dienstag und Mittwoch finden zudem die Fraktionssitzungen der im Parlament vertretenen politischen Parteien statt.