Wehrdienst-Status von PKK-Terroristen im AKP-Camp diskutiert: Yaşar Güler beantwortet offene Fragen
Beim Treffen der AKP in Kızılcahamam kamen der Prozess der Waffenabgabe der Terrororganisation PKK sowie die Situation von Terroristen im wehrpflichtigen Alter zur Sprache.
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MHP-Chef Devlet Bahçeli initiierte am 22. Oktober einen neuen Öffnungsprozess, den die Regierung als „Türkei ohne Terror“ bezeichnet; in diesem Rahmen legte am 11. Juli eine Gruppe von PKK-Terroristen die Waffen nieder.
Die Öffentlichkeit stellt sich die Frage, wie die nächsten Schritte in diesem Prozess aussehen werden. Beim Beratungs- und Bewertungstreffen der AKP am Wochenende in Kızılcahamam wurde der Auflösungsprozess der Terrororganisation PKK erörtert.
Berichten der regierungsnahen Zeitung Türkiye Gazetesi zufolge war einer der meistdiskutierten Punkte die Situation der PKK-Terroristen, die das wehrpflichtige Alter erreicht haben und die Waffen niederlegen werden. In einer diesbezüglichen Erklärung des Verteidigungsministers Yaşar Güler soll dieser gesagt haben: "Staatsbürger der Republik Türkei, die das wehrpflichtige Alter erreicht haben, werden zum Militärdienst eingezogen, sofern sie an keinen Aktionen teilgenommen haben und ihren Wehrdienst noch nicht geleistet haben. Bisher haben unsere kurdischen Brüder ihren Wehrdienst ohne Probleme absolviert, dort gab es keine Schwierigkeiten."