Wer sollte der Präsidentschaftskandidat der Opposition sein? Die Ergebnisse überraschen
Während die Diskussionen über vorgezogene Neuwahlen anhalten, beschäftigt die Frage, wer der Präsidentschaftskandidat der Opposition sein soll, schon lange die politische Agenda. Einer aktuellen Umfrage zufolge wächst die Unterstützung für den Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavaş, als Präsidentschaftskandidaten der Opposition.
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Die Diskussionen über vorgezogene Neuwahlen halten an. Auch die Frage, wer der Präsidentschaftskandidat der Opposition sein soll, beschäftigt die Agenda schon seit Längerem. Während ein Teil der Meinung ist, dass der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, nominiert werden sollte, plädiert ein anderer Teil dafür, mit dem Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, in die Wahl zu gehen. Während die Debatten andauern, wurde eine bemerkenswerte Umfrage veröffentlicht.
UNTERSTÜTZUNG FÜR MANSUR YAVAŞ
In einer von AREA Araştırma durchgeführten Umfrage wurden die Bürger gefragt: "Wer sollte der Präsidentschaftskandidat der Opposition sein?" 30,6 Prozent der Befragten sprachen sich für Mansur Yavaş aus.
İMAMOĞLU BLEIBT BEI 18 PROZENT
In derselben Umfrage lag der Anteil derjenigen, die den Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, als den richtigen Kandidaten ansehen, bei lediglich 18,7 Prozent.
Der Anteil derjenigen, die angaben, dass der CHP-Vorsitzende Özgür Özel nominiert werden sollte, wurde mit 3,7 Prozent ermittelt. In der Umfrage entfielen 5,6 Prozent auf "Andere", während 41,4 Prozent angaben, "keine Meinung" zu haben.