Yavuz Ağıralioğlu kündigt Präsidentschaftskandidatur an

Der Vorsitzende der Anahtar Parti, Yavuz Ağıralioğlu, gab bei einer Erklärung in Trabzon seine Kandidatur für das Präsidentenamt bekannt und übte Kritik an der aktuellen Regierung.

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Der Vorsitzende der Anahtar Parti, Yavuz Ağıralioğlu, hat auf einer Pressekonferenz in Trabzon seine Kandidatur für das Präsidentenamt erklärt. Ağıralioğlu wies auf Mängel in der Stadtplanung hin und sagte: "Gebäude werden errichtet, aber Straßen und Infrastruktur werden nicht geplant. Das kann nicht als das 'Jahrhundert der Türkei' bezeichnet werden."

Ağıralioğlu reagierte auf die Kritik an seiner Aussage, "Wir werden die Verwaltung des Landes von Rize nach Trabzon verlagern", und stellte klar, dass dieser Ausdruck metaphorisch zu verstehen sei und eine höfliche Art darstelle, seine Präsidentschaftskandidatur anzukündigen. "Ich erkläre meinen Willen zur Präsidentschaft", sagte Ağıralioğlu und betonte, dass sie die Verantwortung für die Dienste des Landes anstrebten.

DIE ZIELE DER ANAHTAR PARTI

Ağıralioğlu erklärte, dass die Anahtar Parti ein Plan A für die Zukunft der türkischen Nation sei, und fügte hinzu: "Wir werden das Land nicht für unsere eigenen Karrierepläne opfern. Politik ist meine Schuld gegenüber dem Vaterland." Er betonte, dass seine Partei das Ziel verfolge, Politik mit Prinzipien und Aufrichtigkeit zu betreiben.

KRITIK AN ERDOĞAN

Ağıralioğlu übte Kritik an Präsident Recep Tayyip Erdoğan und sagte: "Erdoğan sagt: 'Wenn ich gehe, seid ihr am Ende.' Dabei sollten wir ein System aufbauen, das nicht von Einzelpersonen abhängig ist und das von Retterfiguren befreit ist." Ağıralioğlu erklärte, dass die Türkei Probleme habe, weil Politiker ihre Grenzen nicht kennen würden, und verwendete den Ausdruck: "Das einzige Problem der Türkei sind die Politiker."

Ağıralioğlu sagte, dass sie als Anahtar Parti auf die Kapazitäten der türkischen Nation vertrauten und dass die Politik in diese Richtung handeln müsse. Mit den Worten "Rechte, Linke, Patrioten, Nationalisten, Konservative; es gibt so viele Kinder in diesem Land" drückte er seine Hoffnung für die Zukunft der Türkei aus.