Zafer-Partei-Vorsitzender Ümit Özdağ kritisiert Sparmaßnahmen im öffentlichen Dienst: „Macht doch einmal etwas richtig“

Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, äußerte sich in einem Beitrag auf X kritisch zu den Sparmaßnahmen im öffentlichen Dienst, die von Vizepräsident Cevdet Yılmaz sowie dem Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, bekannt gegeben wurden.

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Es wurden Sparmaßnahmen zu zahlreichen Themen angekündigt, von der Anzahl der Dienstfahrzeuge bis hin zur Beschäftigung im öffentlichen Sektor.

Zu den Kritikern der Sparbeschlüsse, die bereits von vielen Politikern und bekannten Persönlichkeiten bemängelt wurden, zählt auch der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ.

Özdağ teilte zu den Sparbeschlüssen Folgendes mit:

 "SPAREN SIE BEIM ANSEHEN"

„Macht doch einmal etwas richtig. Sparen Sie beim Ansehen. Fliegen Sie mit Linienflügen. Reduzieren Sie die Anzahl der Personenschützer. Kürzen Sie die Gehälter derjenigen, die 3-4 Gehälter beziehen, auf ein einziges Gehalt.

Schaffen Sie Sitzungsgelder ab. Schaffen Sie Steueramnestien ab. Man spart nicht, indem man Shuttle-Busse abschafft. Wenn Sie Sparmaßnahmen ergreifen wollen, dann nicht auf Kosten der Arbeitnehmer. Herr Mehmet Şimşek, sparen Sie bei den Fahrzeugen im öffentlichen Dienst und den Dienstwagen, die Sie als Peanuts bezeichnet haben.

Sie sparen auf Kosten der Beamten und Arbeiter. In diesen Tagen, in denen die Kaufkraft bereits gesunken ist, die Gehälter nicht ausreichen und das Monatsende kaum erreicht wird, versetzen Sie den Geldbeuteln der Arbeitnehmer mit der Abschaffung der Shuttle-Busse einen weiteren Schlag.“

"WIEDER EIN KLASSIKER NACH DEM MOTTO 'ICH HABE ES SO ENTSCHIEDEN'?"

„Durch die Abschaffung der Shuttle-Busse entsteht zudem eine zusätzliche Belastung für den öffentlichen Nahverkehr. Wurde dies bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt? Oder ist es wieder ein Klassiker nach dem Motto 'Ich habe es so entschieden'?

Besonders in den Metropolen wird der Verkehr, da die öffentlichen Verkehrsmittel ohnehin schon unzureichend sind, dadurch zu einem noch größeren Problem. Das Leben wird noch schwieriger, der Alltag unerträglich.

Die öffentlichen Verkehrsmittel, die zu den Stoßzeiten des Arbeitsbeginns und -endes ohnehin schon überfüllt sind, werden zu diesen Spitzenzeiten völlig überlastet sein.

Für Arbeitnehmer, die ohnehin kaum über die Runden kommen, werden die Fahrtkosten zu einer zusätzlichen Last. Durch die Abschaffung der Personal-Shuttle-Busse wird auf Kosten der Arbeitnehmer gespart. Es gibt viel zu sagen, aber diejenigen, die im Palast leben, und diejenigen, die auf der Straße sind, leben in völlig unterschiedlichen Welten.“