Zafer Partisi gibt bekannt: Hande Karacasu ist Bürgermeisterkandidatin für Fatih
Der Istanbuler Provinzverband der Zafer Partisi hat bekannt gegeben, dass die Journalistin und Autorin Hande Karacasu als Bürgermeisterkandidatin für den Bezirk Fatih antritt.
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Im Vorfeld der Kommunalwahlen am 31. März 2024 geben die politischen Parteien weiterhin ihre Kandidaten bekannt. Der Istanbuler Provinzverband der Zafer Partisi hat verkündet, dass die Journalistin und Autorin Hande Karacasu als Bürgermeisterkandidatin für den Bezirk Fatih ins Rennen geht.
"UM DIE STILLE INVASION ZU STOPPEN..."
In der Erklärung der Zafer Partisi heißt es: "Die Journalistin und Republikanerin Hande Karacasu, Produzentin des Films 'Sessiz İstila' (Stille Invasion), ist im Herzen Istanbuls, auf der historischen Halbinsel. Um die stille Invasion im geliebten Bezirk Fatih zu stoppen, ist sie unsere Bürgermeisterkandidatin der Zafer Partisi für Fatih."
"Sessiz İstila" filminin yapımcısı gazeteci, Cumhuriyet kadını Hande Karacasu, İstanbul’un kalbi tarihi yarımadada.
— Zafer Partisi İstanbul İl Başkanlığı (@ZaferPartisi_34) February 5, 2024
Sevgili Fatih ilçesinde yaşanan sessiz istilayı durdurmak için, Zafer Partisi Fatih ilçe belediye başkan adayımız olmuştur.@umitozdag @zaferpartisi @KaracasuHande pic.twitter.com/JDUNt8LcEZ
WER IST HANDE KARACASU?
Hande Karacasu ist als türkische Nachrichtensprecherin, Kommunikationsberaterin für Politik und Autorin bekannt. Die 1983 in Sakarya geborene Karacasu ist sowohl durch ihre berufliche Laufbahn als auch durch ihre Beiträge in den sozialen Medien bekannt.
Hande Karacasu, die in den Bereichen Moderation und politische Kommunikation tätig ist, arbeitet als professionelle Kommunikatorin. Zudem ist sie die Autorin eines Buches mit dem Titel "Sessiz İstila". Sie verfügt über eine große Anhängerschaft, insbesondere durch ihre Beiträge und Ansichten auf Social-Media-Plattformen wie Twitter.
Zuletzt sorgte sie für Schlagzeilen und Diskussionen, nachdem sie den Kurzfilm mit dem Titel "Sessiz İstila" veröffentlicht hatte. Nach einer polizeilichen Befragung wurde sie jedoch wieder freigelassen.