TGC reagiert auf Angriffe auf Journalisten: Eingriffe in die Pressefreiheit sind inakzeptabel
Der Türkische Journalistenverband (TGC) verurteilt die Übergriffe auf Journalisten bei Treffen zur CHP-Agenda und fordert ein sicheres Arbeitsumfeld.
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Der Vorstand des Türkischen Journalistenverbandes (TGC) hat auf die Übergriffe gegen Journalisten reagiert, die sich während der Spannungen bei Treffen nach der Bekanntgabe der Entscheidung zur absoluten Nichtigkeit im Zusammenhang mit dem Parteitagsprozess der CHP ereigneten.
In der Erklärung des TGC wurde betont, dass physische oder verbale Angriffe auf Journalisten während ihrer Berichterstattung nicht nur eine individuelle Verletzung ihrer Rechte darstellen, sondern auch einen Eingriff in das Recht der Öffentlichkeit auf Information und in die Pressefreiheit bedeuten.
Die Presse- und Meinungsfreiheit ist eine der grundlegenden Säulen eines demokratischen Rechtsstaates. Unabhängig von der Institution, für die Journalisten arbeiten, ihrer redaktionellen Linie oder ihrer Weltanschauung, ist es eine gemeinsame demokratische Verantwortung, ihre berufliche Tätigkeit zu respektieren und ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Der Verband betonte, dass Druck, Drohungen, Behinderungen und Gewaltversuche gegen Medienschaffende, die ihrer Arbeit nachgehen, inakzeptabel seien. In der Erklärung wurden politische Parteien, Führungskräfte, Mitglieder und Unterstützer dazu aufgerufen, die notwendige Sensibilität zu zeigen, damit Journalisten ihre Aufgaben frei ausüben können.
Der TGC erklärte, dass er jede Form von Gewalt, Druck und Behinderungsversuchen gegen Journalisten verurteile, und hielt fest, dass der Schutz der Presse- und Meinungsfreiheit gleichbedeutend mit dem Schutz der demokratischen Zukunft der Gesellschaft sei.