11 Vereine aus der Süper Lig an das PFDK überwiesen
Die Rechtsabteilung des türkischen Fußballverbandes (TFF) hat 11 Süper-Lig-Vereine an das Professionelle Fußball-Disziplinarkomitee (PFDK) überwiesen.
İHA
Die Rechtsabteilung des TFF hat die Mannschaften und Spieler bekannt gegeben, die an das Professionelle Fußball-Disziplinarkomitee überwiesen wurden. Demnach lauten die Disziplinarberichte nach den Spielen des 7. Spieltags der Süper Lig wie folgt:
- Alanyaspor, Galatasaray, Gaziantep FK, Trabzonspor, Konyaspor, Kayserispor, Fenerbahçe, Beşiktaş, Kocaelispor: wegen 'hässlicher und übler Fangesänge'
- Galatasaray, Gaziantep FK, Kayserispor, Kocaelispor: wegen 'Vorkommnissen auf dem Spielfeld'
- Gaziantep FK: wegen 'Handelns entgegen den Anweisungen'
- Antalyaspor: wegen 'unsportlichen Verhaltens der gesamten Mannschaft, da 6 Spieler die Gelbe Karte sahen'
- Der Başakşehir-Club und der Präsident des Başakşehir-Clubs, Göksel Gümüşdağ, wurden aufgrund von 'Äußerungen, die den Ruf des Fußballs schädigen' gemäß Artikel 38 der Fußball-Disziplinarordnung jeweils ohne Sicherheitsvorkehrungen an das PFDK überwiesen.
- Der Präsident des Samsunspor-Clubs, Yüksel Yıldırım, wurde aufgrund von 'Äußerungen, die den Ruf des Fußballs schädigen' gemäß Artikel 38 der Fußball-Disziplinarordnung ohne Sicherheitsvorkehrungen an das PFDK überwiesen.
- Mustafa Baki Ersoy, der als Funktionär des Kayserispor-Clubs akkreditiert ist, wurde aufgrund seines 'unsportlichen Verhaltens' gemäß Artikel 36 der Fußball-Disziplinarordnung sowie wegen 'Drohungen' gemäß Artikel 41 der Fußball-Disziplinarordnung ab dem 30.09.2025 unter Sicherheitsvorkehrungen an das PFDK überwiesen.
- Die Spieler des Gençlerbirliği-Clubs, Franco Daryl Tongya Heubang und Sekou Koita, wurden aufgrund ihres 'regelwidrigen Verhaltens' im Spiel gegen Kayserispor jeweils einzeln an die Disziplinarkommission gemeldet.