72-Stunden-Frist von der RTÜK für VOLE!
Die RTÜK hat eine Untersuchung zu Kommentaren eingeleitet, die nach dem Spiel Galatasaray gegen Antalyaspor auf einigen Sportmedienplattformen geäußert wurden. Die RTÜK erklärte, dass VOLE ohne Genehmigung sende, und setzte eine Frist von 72 Stunden.
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In einer schriftlichen Erklärung des Rundfunk- und Fernseh-Oberrats (RTÜK) wurde mitgeteilt, dass nach dem Spiel Galatasaray-Antalyaspor Voruntersuchungen zu Kritik und Kommentaren eingeleitet wurden, die auf einigen Sportmedienplattformen gegen Vereine und den Schiedsrichter Abdülkadir Bitigen gerichtet waren und „Beleidigungen“ enthalten sollen.
In der Erklärung der RTÜK wurde darauf hingewiesen, dass die Gespräche mit Youtube bezüglich der Überwachung solcher Sendungen andauern.
In der Erklärung, in der es hieß, dass die RTÜK-Führung aufgrund der betreffenden Sendung mit der Führung des türkischen Fußballverbandes gesprochen habe, wurde Folgendes festgehalten: „Es wird erwartet, dass soziale Medienplattformen nach möglichen künftigen rechtlichen Regelungen den Überwachungsprozessen der RTÜK unterliegen werden. Andererseits wurde festgestellt, dass die Plattform namens „VOLE“, auf der der betreffende Inhalt veröffentlicht wurde, über eine mobile App verfügt und über dieses Medium einen Abrufdienst für Internetinhalte in Form von Katalogen anbietet.“
In der Erklärung, in der betont wurde, dass Organisationen, die über mobile Anwendungen senden, verpflichtet sind, eine Lizenz von der RTÜK zu erwerben, hieß es: „Nach den technischen Untersuchungen der Abteilung für Überwachung und Bewertung sowie der Abteilung für Genehmigungen und Zuweisungen der RTÜK wird ‚VOLE‘, das ohne Genehmigung über eine mobile Anwendung sendet, aufgefordert, eine Lizenz zu erwerben, und dem Unternehmen wird eine Frist von 72 Stunden für die Antragstellung eingeräumt. Sollte innerhalb der erforderlichen Frist kein Lizenzantrag gestellt werden, werden gerichtliche Schritte zur Sperrung des Zugangs zur Plattform eingeleitet.“