Abschiedsalarm bei Galatasaray wegen Torreira: Vorstand und Trainerteam schalten sich ein
Es wird behauptet, dass Lucas Torreira nach einem Vorfall in Istanbul über einen Abschied vom Verein nachdenkt. Galatasaray bereitet sich auf ein Gespräch mit dem Spieler vor.
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Bei Galatasaray ist eine neue Behauptung bezüglich der Zukunft von Lucas Torreira aufgekommen. Während behauptet wird, dass der uruguayische Mittelfeldspieler seine Karriere in einem anderen Land fortsetzen möchte, wurde angegeben, dass sich der Vorstand und das Trainerteam der Gelb-Roten auf ein persönliches Gespräch mit dem Spieler vorbereiten.
Der südamerikanische Journalist Sebastian Giovanelli behauptete, dass Torreira seinen Berater angewiesen habe, den Abschiedsprozess einzuleiten. In dem Bericht wurde mitgeteilt, dass der Angriff, den der 30-jährige Fußballer in Istanbul erlebt hat, bei dieser Entscheidung eine Rolle gespielt habe.
Es wurde zum Ausdruck gebracht, dass Torreira am 12. Mai in einem Einkaufszentrum in Istanbul körperlich angegriffen wurde, und dass die Tatsache, dass der Täter nach dem Angriff freigelassen wurde und später ein Verhalten an den Tag legte, das auf den Fahrer des Spielers abzielte, beim uruguayischen Fußballer für Unbehagen sorgte.
Nach dem Vorfall wurde notiert, dass die Galatasaray-Vorstandsmitglieder Maruf Güneş und Abdullah Kavukcu dem Spieler anboten, ihm zwei Leibwächter zuzuweisen. Es wurde behauptet, dass der Spieler, der im Juni in den Urlaub fuhr, sich danach zwar für einen Verbleib im Team entschied, sich jedoch nicht an die Abgänge seiner engen Freunde Fernando Muslera und Mauro Icardi gewöhnen konnte.