Acun Ilıcalı: Ich werde Ali Koç überzeugen, zu bleiben!
Der Präsident von Hull City, Acun Ilıcalı, äußerte sich zu Ali Koç, der angekündigt hat, sein Amt am Ende der Saison niederzulegen.
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Der bekannte Fernsehproduzent und Präsident von Hull City, Acun Ilıcalı, betonte, dass der Präsident des gelb-marineblauen Vereins, Ali Koç, sein Amt nicht aufgeben sollte.
"ICH WERDE VERSUCHEN, ALI KOÇ ZU ÜBERZEUGEN"
Acun Ilıcalı unterstrich, dass Ali Koç sehr nützliche Arbeit für Fenerbahçe geleistet habe und sagte: "Er ist jemand, der seine Zeit und sein Geld für Fenerbahçe einsetzt. Ich glaube, dass er für Fenerbahçe noch nützlicher sein wird. Ich stehe hinter meinem Präsidenten. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um Ali Koç davon zu überzeugen, zu bleiben."
WIRD ER PRÄSIDENT VON FENERBAHÇE?
Auf die Frage, ob er eines Tages Präsident von Fenerbahçe werden wolle, antwortete Acun Ilıcalı: "Wenn die Umstände es erfordern und so etwas passiert, kann ich nicht sagen, dass ich nicht Fenerbahçe-Präsident werde."
"WIR SOLLTEN WERTVOLLE MENSCHEN WIE ALI KOÇ NICHT VERTREIBEN"
Acun Ilıcalı erklärte, dass das Fußballklima in der Türkei keine wertvollen Menschen wie Ali Koç vertreiben dürfe. In einer früheren Erklärung hatte er gesagt: "Die Spannung in der Türkei und das Chaos im Fußball haben nur eine Lösung. Es gibt nur einen Grund: unsere Schiedsrichter." Ilıcalı, der zum Ausdruck brachte, dass sich der türkische Fußball in einer sehr schwierigen Lage befinde und seine schwersten Tage erlebe, wies darauf hin, dass die Lösung in ausländischen Schiedsrichtern liege, und äußerte sich wie folgt:
"Wenn morgen die Entscheidung für den Einsatz ausländischer Schiedsrichter getroffen wird, sinkt die Spannung. Als jemand, der versucht, unser Land im Ausland zu vertreten, denke ich, dass ausländische Schiedsrichter kommen können, genauso wie ausländische Spieler und Trainer in unser Land kommen. In England wird bei Fehlern der Schiedsrichter keine böse Absicht unterstellt, bei unseren Schiedsrichterfehlern wird jedoch böse Absicht vermutet. Das Vertrauen ist weg. Wenn Glaube und Vertrauen schwinden, entsteht Chaos. Wenn wir uns das letzte Spiel ansehen, sind die Zuschauer von Trabzonspor nicht die einzigen aggressiven Zuschauer. Wenn das Spiel in der 60. Minute abgebrochen worden wäre, gäbe es die heutigen Diskussionen nicht. In einer Umgebung, in der die Spannung steigt, lässt der Schiedsrichter weiterspielen."