Affären-Skandal um Infantinos UEFA-Zeit ausgebrochen! Vorwürfe über Beförderung, Gehaltserhöhung und hohe Abfindung...
Vorwürfe bezüglich der Zeit, in der Gianni Infantino UEFA-Generalsekretär war, sorgen für Aufsehen. Der FIFA-Präsident wies die Anschuldigungen zurück.
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FIFA-Präsident Gianni Infantino steht aufgrund neuer Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner Zeit als UEFA-Generalsekretär in der Kritik. Wie die britische Zeitung „Telegraph“ berichtet, soll Infantino eine Affäre mit einer jungen Mitarbeiterin der UEFA gehabt haben. Die Seite von Infantino wies die Vorwürfe entschieden zurück.
Dem Bericht zufolge erhielt die betreffende Mitarbeiterin während der Zeit der angeblichen Affäre eine Beförderung sowie eine Gehaltserhöhung um 30 Prozent. Der „Telegraph“ schrieb, dass diese Entwicklungen während Infantinos Zeit als hochrangiger Funktionär bei der UEFA stattfanden.
Die Vorwürfe endeten hier nicht. Es wurde behauptet, dass die Mitarbeiterin die UEFA später verließ, bei ihrem Ausscheiden eine sechsstellige Abfindung erhielt und die Kosten für ihr MBA-Programm an einer lokalen Wirtschaftsschule ebenfalls von der UEFA übernommen wurden.
Die UEFA bestätigte, dass der Person eine Abfindung gezahlt und die Kosten für die MBA-Ausbildung übernommen wurden. Die Organisation teilte mit, dass diese Zahlungen den damals geltenden Mitarbeiterregelungen entsprachen. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass die Regeln für das Ausscheiden von Mitarbeitern seit 2016 verschärft wurden.
In einer über einen FIFA-Sprecher veröffentlichten Erklärung wurde betont, dass Infantino die Vorwürfe nachdrücklich zurückweise. In der Stellungnahme hieß es, die Anschuldigungen seien „absolut unwahr“, und es wurde zudem zurückgewiesen, dass es zu unangemessenem Verhalten oder Verstößen gegen irgendwelche Vorschriften gekommen sei.
Die FIFA argumentierte zudem, dass es innerhalb der UEFA oder der FIFA keine Beschwerden von Mitarbeitern bezüglich des Verhaltens von Infantino gebe.