Ahmet İbanoğlu: 'Die Vorwürfe haben nichts mit der Realität zu tun'

Der Vorsitzende des TFF-Schiedsrichterausschusses (MHK), Ahmet İbanoğlu, hat die Vorwürfe ehemaliger Schiedsrichter zurückgewiesen.

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Der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses (MHK) des türkischen Fußballverbandes (TFF), Ahmet İbanoğlu, betonte, dass die von ehemaligen Schiedsrichtern geäußerten und in jüngster Zeit in der Öffentlichkeit diskutierten Vorwürfe in keiner Weise der Realität entsprechen.

Ahmet İbanoğlu erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme Folgendes:

"Wir sind uns der Verschwörung bewusst, die seit einiger Zeit gegen das türkische Schiedsrichterwesen gesponnen wird und auf Komplotten basiert. Die in den letzten Tagen von ehemaligen Schiedsrichtern geäußerten und in der Öffentlichkeit verbreiteten Vorwürfe haben nicht das Geringste mit der Realität zu tun. Dass diese unwahren Aussagen gerade heute getätigt werden, ist im Hinblick auf das Timing bezeichnend. Wir bitten die Öffentlichkeit eindringlich, diese falschen und irreführenden Äußerungen und Behauptungen, die niemandem dienen und auch unsere derzeit aktiven Schiedsrichter beunruhigen, nicht ernst zu nehmen. Gegen diese auf Komplotte abzielenden Aussagen, bei denen die Urheber in der Beweispflicht stehen, werden zudem rechtliche Schritte eingeleitet."