Ahmet Nur Çebi dementiert 25-Millionen-Euro-Berichte!
Beşiktaş-Präsident Ahmet Nur Çebi hat Berichte dementiert, wonach der Verein dringend 25 Millionen Euro benötige.
12punto
Beşiktaş-Präsident Ahmet Nur Çebi hat Berichte dementiert, wonach der Verein dringend 25 Millionen Euro benötige.
In seiner Erklärung betonte Ahmet Nur Çebi: „Ich bin der Ansicht, dass solche böswillig verbreiteten Nachrichten in der Öffentlichkeit für Desinformation sorgen und unserem Verein schaden könnten. Ich bitte unsere Gemeinschaft und die Öffentlichkeit daher, solchen gezielten Falschmeldungen keinen Glauben zu schenken.“
Hier ist die Erklärung von Ahmet Nur Çebi
„Aufgrund der Berichte in den Printmedien und sozialen Netzwerken, dass die neue Führung, die ihr Amt bei Beşiktaş antreten wird, dringend 25 Millionen Euro benötigt, ist es notwendig geworden, die folgende Erklärung abzugeben.
Ich verfolge mit Bedauern und Verwunderung die Nachrichten, die darauf abzielen, unsere Gemeinschaft vor der bevorstehenden ordentlichen Verwaltungs- und Finanzgeneralversammlung sowie der außerordentlichen Wahlversammlung von Beşiktaş zu verunsichern und gezielt Desinformation zu verbreiten.
Zunächst einmal wird versucht, den Eindruck zu erwecken, dass das aktuelle Finanzbild dem Finanzbild vom 21. Oktober 2019 ähnelt, als ich mein Amt als Beşiktaş-Präsident antrat. Das tatsächliche Bild sieht jedoch ganz anders aus. Im Gegensatz zu meinem Amtsantritt haben wir zum heutigen Zeitpunkt weder gegenüber unseren Fußballern, unserem Trainerstab, unserem Personal noch gegenüber irgendeinem anderen Verein aus Transfergeschäften fällige und unbezahlte Schulden. Es gibt sogar Fußballer und Mitarbeiter, denen wir auf deren Wunsch hin Vorschusszahlungen geleistet haben. Während wir an meinem ersten Tag im Amt vor einem Berg von Problemen standen – wie der Notwendigkeit, ein UEFA-Schreiben zur Schuldenfreiheit zu erhalten oder die Probleme unserer Mitarbeiter zu lösen, die seit Monaten kein Gehalt erhalten hatten –, sind wir heute an einem Punkt angelangt, an dem wir berechnen, wie viel Kassenbestand wir an die neue Führung übergeben können.
Das Ausmaß der Versuche, die öffentliche Wahrnehmung zu manipulieren, ist bezeichnend. Ein weiteres Beispiel ist die Behauptung, wir seien gezwungen gewesen, 8 Millionen Euro an einen Fußballer zu zahlen, der mitten in der Pandemie fluchtartig den Verein verlassen hatte. Diese fiktiven 8 Millionen Euro liegen weit über den Forderungen des Spielers selbst! Tatsächlich läuft das Gerichtsverfahren zu diesem Thema noch, und ich bitte unsere Gemeinschaft, den Prozess zu verfolgen.
Zusammenfassend bin ich der Ansicht, dass solche böswillig verbreiteten Nachrichten in der Öffentlichkeit für Desinformation sorgen und unserem Verein schaden könnten. Ich bitte unsere Gemeinschaft und die Öffentlichkeit daher, solchen gezielten Falschmeldungen keinen Glauben zu schenken.“