Ali Koç mit brisanter Spitze gegen Galatasaray! 'Daran gewöhnt, zum Meister gemacht zu werden...'
Fenerbahçe-Präsident Ali Koç, der an der Eröffnungsfeier des Fenerbahçe-Fanclubs in Gelsenkirchen, Deutschland, teilnahm, stichelte gegen den Erzrivalen Galatasaray und erklärte: „Wir konkurrieren mit einer Mannschaft, die daran gewöhnt ist, zum Meister gemacht zu werden.“
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Fenerbahçe-Präsident Ali Koç nahm an der Eröffnungsfeier des Fenerbahçe-Fanclubs Gelsenkirchen in Deutschland teil.
Nach der Zeremonie äußerte sich Koç und richtete eine Spitze gegen Galatasaray.
Die wichtigsten Aussagen von Ali Koç im Überblick:
„Was wir seit dem 3. Juli erlebt haben, lässt sich nicht mit sportlichen Gründen erklären. Niemand kann das, was wir seit 10 Jahren erleben, mit sportlichen Gründen erklären.“
„DARAN GEWÖHNT, ZUM MEISTER GEMACHT ZU WERDEN“
„Dieses Jahr konkurrieren wir mit einem Rivalen. Wir konkurrieren mit einer Mannschaft, die daran gewöhnt ist, zum Meister gemacht zu werden. Ein Schiedsrichter erzählt es neulich im Fernsehen. Im Jahr 1997 war Beşiktaş Tabellenführer. In der letzten Minute wird ein lächerlicher Elfmeter gepfiffen.“
„SIE SPIELEN MIT LEIB UND SEELE GEGEN UNS“
„Bei welchem Verein gibt es so viele Spekulationen, wenn er seine ehemaligen Spieler an einen anderen Verein abgibt? Unsere ehemaligen Sportler spielen mit noch mehr Einsatz gegen uns. Ein Präsident sagte, jemand, der meine Taten nachahmt, könne nicht unser Präsident werden. Bei uns kann ein Präsident, der den Verein gepfändet hat, nicht noch einmal Präsident werden. Wir sind aus anderem Holz geschnitzt.“
„ES GAB ANGRIFFE AUF DEN TRAINER, DIE SPIELER UND UNS“
„Die Zeiten und Personen ändern sich, aber dass Fenerbahçe zum Ziel wird, ändert sich nicht. Deshalb müssen wir einen in der Geschichte beispiellosen Zusammenhalt zeigen. Trainer İsmail und seine Spieler haben eine in unserer Geschichte beispiellose Punktzahl erreicht. Nach einem Unentschieden gab es Angriffe auf den Trainer, die Spieler und uns. Glauben Sie mir, wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen. Aber wenn wir einmal Meister werden, glauben Sie mir, wird der Rest folgen.“