Ali Koç mit „Großer Präsident“-Rufen empfangen: Appell nach Stimmabgabe
Während der Abstimmungsprozess bei der außerordentlichen Wahlversammlung von Fenerbahçe andauert, erschien der ehemalige Präsident Ali Koç am Kongressort, um seine Stimme abzugeben. Koç, der auf großes Interesse der Fans stieß, betonte, dass er im Wahlkampf keine Partei ergreife, und erklärte: „Wählen Sie, wen Sie wollen, aber gehen Sie zur Wahlurne.“
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Am zweiten Tag der außerordentlichen Wahlversammlung von Fenerbahçe setzen die Delegierten ihre Stimmabgabe fort. Während Aziz Yıldırım und Hakan Safi im Rennen um das Präsidentenamt gegeneinander antreten, war der ehemalige Präsident Ali Koç eine der bemerkenswerten Persönlichkeiten auf dem Kongress.
GROSSES INTERESSE AN ALI KOÇ AUF DEM KONGRESS
Der ehemalige Präsident von Fenerbahçe, Ali Koç, traf am Veranstaltungsort der Generalversammlung ein, um seine Stimme abzugeben. Mit dem Betreten des Kongressgeländes durch Koç kam Bewegung in die Tribünen und den Saal. Die gelb-marineblauen Fans zeigten großes Interesse an dem ehemaligen Präsidenten.
GANG ZUR WAHLURNE UNTER DEN SPRECHCHÖREN DER FANS
Ali Koç, der gemeinsam mit seiner Familie an der Wahl teilnahm, begab sich unter den „Großer Präsident“-Sprechchören und dem Applaus der ihn empfangenden Fans zur Wahlurne Nummer 26. Koç dankte den Fans, die ihre Unterstützung zeigten, mit einem Winken und gab anschließend seine Stimme ab.
BOTSCHAFT NACH DER STIMMABGABE
Nach dem Wahlvorgang beantwortete Ali Koç die Fragen der Pressevertreter und äußerte sich wie folgt:
„Wir sind erneut an einem heißen Junitag für die Wahlen bei Fenerbahçe zusammengekommen. Während wir uns intern streiten, ist der Zug längst abgefahren. Fenerbahçe ist eine Gemeinschaft, die seit Jahren Ungerechtigkeiten ausgesetzt ist, aber da sie intern keine Einheit und Geschlossenheit erreichen kann, erkennt sie diese Ungerechtigkeiten nicht. Und diejenigen, die sie sehen, können sie nicht aussprechen. Wer auch immer gewinnt, hoffentlich gewinnt Fenerbahçe. Das sage ich schon seit Jahren. Ich habe mich in keiner Weise an diesen Wahlen beteiligt. Jedem, der mich gefragt hat, habe ich gesagt: ‚Wählen Sie, wen Sie wollen, aber gehen Sie zur Wahlurne.‘“