Ali Koçs Vereinsbesuch hatte für Diskussionen gesorgt, Aufnahmen aufgetaucht

Die Aufnahmen des Besuchs von Fenerbahçe-Präsident Ali Koç beim Verein der Fenerbahçe-Freiwilligen (Fenerbahçe Gönüllüleri Derneği) haben für großes Aufsehen gesorgt.

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Während die Debatten um den Kongressprozess im Sportverein Fenerbahçe andauern, halten die Nachwirkungen des Besuchs von Präsident Ali Koç beim Verein der Fenerbahçe-Freiwilligen, der die Kampagne 'Geleceğe İmza' (Unterschrift für die Zukunft) ins Leben gerufen hat, weiter an. Berichten zufolge suchte Koç den Verein auf und äußerte scharfe Kritik am Prozess der Unterschriftensammlung.

Der Vereinsvorsitzende Emrah Tunay erklärte zu dem Vorfall, dass dieser nächtliche Zwischenfall der Demokratie im Verein und der Meinungsfreiheit schade. Tunay sagte: "Als Verein der Fenerbahçe-Freiwilligen haben wir eine Unterschriftenkampagne gestartet, um unseren Verein dazu zu bewegen, eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen. Es ist jedoch inakzeptabel, dass Herr Ali Koç und seine Vorstandsmitglieder unseren Verein aufsuchten und ein bedrohliches Verhalten an den Tag legten."

Es wurde berichtet, dass Ali Koç nach Betreten des Vereinsheims den Vereinsvorsitzenden wütend zur Rede stellte und behauptete, die Unterschriften seien gefälscht. Tunay gab an, dass Koç ihn zu einem privaten Gespräch eingeladen habe und sie in diesem Gespräch bedroht worden seien. Nach diesem Vorfall kündigte der Verein an, dass er seine Kampagne fortsetzen und seine Rechte verteidigen werde.