Antwort des MHK auf die Behauptung, das „VAR-Zentrum wurde angerufen“!
Nach der Behauptung, dass der Vorsitzende des Zentralen Schiedsrichterausschusses (MHK), Ahmet İbanoğlu, während des Spiels Fenerbahçe gegen Kasımpaşa das VAR-Zentrum angerufen habe, kam eine Antwort vom Zentralen Schiedsrichterausschuss (MHK) des türkischen Fußballverbandes (TFF).
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Während die Schiedsrichterentscheidungen in der Süper Lig in der Sportöffentlichkeit weiterhin für Diskussionen sorgen, wurde eine brisante Behauptung zum Spiel Fenerbahçe - Kasımpaşa aufgestellt.
Es wurde behauptet, dass der MHK-Vorsitzende Ahmet İbanoğlu während des Spiels das VAR-Zentrum angerufen habe.
Nach dieser Behauptung, die für Aufsehen sorgte, gab der Zentrale Schiedsrichterausschuss (MHK) des türkischen Fußballverbandes (TFF) eine Stellungnahme ab.
Die auf der Website des TFF veröffentlichte Erklärung lautet wie folgt:
"Die Aussage in einem YouTube-Kanal, dass der MHK-Vorsitzende während des Spiels das VAR-Zentrum angerufen habe, hat nicht das Geringste mit der Realität zu tun.
Es ist den im VAR-Team tätigen Schiedsrichtern untersagt, während der Spiele Mobiltelefone mit in das VAR-Zentrum zu nehmen. Die Mobiltelefone der diensthabenden Schiedsrichter werden vor dem Betreten des VAR-Zentrums ausgeschaltet und in einem verschlossenen Schrank aufbewahrt.
Darüber hinaus wird das VAR-Zentrum rund um die Uhr durchgehend per Ton- und Videoaufzeichnung überwacht.
Gegen diese und ähnliche Veröffentlichungen, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, werden die notwendigen rechtlichen Schritte eingeleitet.
Wir bringen dies zur Kenntnis der Öffentlichkeit."