Antwort von Ali Koç an Dursun Özbek: 'Völlig frei erfunden'
Der Präsident des Fenerbahçe-Clubs, Ali Koç, hat auf die Äußerungen des Präsidenten des Galatasaray-Clubs, Dursun Özbek, über ihn reagiert.
12punto
Fenerbahçe-Präsident Ali Koç hat auf die Erklärungen von Dursun Özbek reagiert, die dieser vor Kurzem abgegeben hatte.
Die Erklärung von Fenerbahçe lautet wie folgt:
"Aufgrund der gestrigen Erklärung des Präsidenten des Galatasaray-Clubs, Herrn Dursun Özbek, ist diese Klarstellung notwendig geworden. Dursun Özbek, der in der betreffenden Erklärung von einem Dialog spricht, den er angeblich mit mir geführt haben will; 'Als Enkel des aus Alucra stammenden Dursun Özbek würde ich mit Ihnen im Fernsehen auftreten, aber ich muss die Agenda bestimmen. Lassen Sie uns dort als der Enkel des aus Alucra stammenden Dursun Özbek und der Enkel von Vehbi Koç der türkischen Jugend die Chancengleichheit erklären, die uns die Republik bietet. Er hat das nicht akzeptiert.' – Ein solcher Dialog mit Dursun Özbek hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden; dies ist ein reines Produkt seiner Fantasie. Auf unser offizielles Angebot zu einem 'Gespräch im Live-Fernsehen', das wir insgesamt fünfmal ausgesprochen haben, gab es von seiner Seite keinerlei Rückmeldung oder Antwort. Auch dieser letzte von ihm erwähnte Dialog ist ein Ereignis, das absolut nicht stattgefunden hat und keinerlei Wahrheitsgehalt besitzt. Bis heute habe ich kein einziges Vier-Augen-Gespräch mit Herrn Özbek geführt; bei unseren Treffen waren immer auch andere Personen anwesend. Daher ist meine Bitte an ihn, alle Details zu diesem Dialog, den er behauptet geführt zu haben, einschließlich Datum, Ort und anwesender Personen, klar offenzulegen. Leider zeigt sich an vielen Beispielen, dass es für ihn zur Gewohnheit geworden ist, die Öffentlichkeit über Dinge zu täuschen, die nicht existieren, und Millionen von Menschen etwas als wahr zu präsentieren, das nie stattgefunden hat. Auch diese letzte Behauptung ist eine vollkommene Lüge. Zudem möchte ich bei dieser Gelegenheit erklären, dass ich – um auf diese von ihm selbst geschaffene Agenda einzugehen und um alles, was die Öffentlichkeit interessiert, einschließlich der Themen, über die er sprechen möchte, vor den Augen von Millionen zu bewerten, offen und ehrlich zu diskutieren und die Öffentlichkeit aufzuklären – seine Einladung zur Sendung zu jeder von ihm gewünschten Zeit, auf jedem von ihm gewünschten Kanal und mit den von ihm gewünschten Personen annehme. Ich hoffe, dass in dieser Angelegenheit, wie schon in der Vergangenheit, kein Rückzieher gemacht wird."