Antwort von Okan Buruk zu Icardi
Galatasaray-Trainer Okan Buruk erklärte, dass Mauro Icardi ein Angebot vorliege, und merkte an, dass die Verzögerung des Prozesses die Planung erschwere.
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Galatasaray-Trainer Okan Buruk äußerte sich in Kemerburgaz gegenüber Pressevertretern zu den Vorbereitungen der Gelb-Roten auf die neue Saison, zur Transferplanung und zur Zukunft von Mauro Icardi.
Buruk betonte, dass man gut in die Saison gestartet sei und die Spieler nach ihrem Urlaub motiviert zurückgekehrt seien. Der erfahrene Trainer sagte: „Wir sind mit dem gleichen Wunsch, dem gleichen Appetit und dem gleichen Geist in die Saison gestartet. Das werden wir auch zeigen, sobald unsere Nationalspieler zurück sind. Unser Ziel ist die fünfte Meisterschaft in Folge.“
Buruk, der in seine fünfte Saison bei Galatasaray geht, erklärte, dass es für ihn persönlich von großer Bedeutung sei, die Amtszeit von Fatih Terim übertroffen zu haben. Er erinnerte daran, dass er im Alter von 11 Jahren zum ersten Mal das Gelände von Galatasaray betreten habe, und betonte, dass die Erfolge der letzten vier Jahre für den Verein und die Fans von unschätzbarem Wert seien.
ICARDI-PROZESS BEEINFLUSST DIE PLANUNG
Einer der bemerkenswertesten Punkte in Buruks Ausführungen war Mauro Icardi. Buruk erklärte, dass der Prozess bezüglich des Verbleibs des argentinischen Torjägers vom Präsidenten geleitet werde: „Unser Präsident hat ein Angebot unterbreitet, dazu gab es bisher keine Entwicklung. Das ist einer der Gründe, warum wir uns nur langsam bewegen.“
Buruk wies darauf hin, dass das Angebot an Icardi bedeute, dass man den Spieler weiterhin im Team haben wolle, und betonte die Verzögerung des Prozesses. Der gelb-rote Trainer sagte: „Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es für uns. Aber ich sage es immer wieder: Es ist eine der Situationen, in denen wir handeln müssen.“
Buruk ging auch auf Icardis Beitrag in den vergangenen Spielzeiten ein und hob die Professionalität des Spielers hervor. „Kein Spieler ist glücklich darüber, auf der Bank zu sitzen. Das gilt auch für Icardi“, sagte Buruk und fügte hinzu, dass sie vom argentinischen Fußballer bisher kein Verhalten gesehen hätten, das als respektlos zu werten wäre.
Buruk merkte an, dass die Transferplanung vor der neuen Saison auch von der Änderung der Ausländerregelung beeinflusst werde, und wies darauf hin, dass sie eine detailliertere Analyse darüber durchführten, auf welchen Positionen ausländische und auf welchen türkische Spieler verpflichtet werden sollten.
Mit Blick auf die Schwierigkeit, die Champions League und die Süper Lig gleichzeitig zu bestreiten, erklärte Buruk, dass die Kaderbreite aufgrund des dichten Spielplans entscheidend sein werde. Der Galatasaray-Trainer betonte, dass sie die schwachen Positionen verstärken und den Wettbewerb erhöhen müssten: „Da wir sehr viele Spiele bestreiten, wird die Kaderbreite sehr wichtig sein.“