Arda Güler spricht über seinen Wechsel zu Real Madrid!
Der Nationalspieler Arda Güler, der seine Karriere bei Real Madrid fortsetzt, äußerte sich zu seinem Wechsel von Fenerbahçe und zu Ali Koç. Arda Güler sprach zudem über seine Ziele.
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Der junge Star Arda Güler, der für Real Madrid spielt, stand zuletzt im Spiel gegen Real Sociedad in der Startelf und trug mit seinem Tor zum Sieg bei.
Arda Güler äußerte sich zu seinem Abschied von Fenerbahçe und seiner Beziehung zum Vereinspräsidenten Ali Koç.
In einem Gespräch bei Kafa Sports sagte der junge Star von Real Madrid: "Ich hätte noch ein Jahr bei Fenerbahçe bleiben können, aber ich wollte zeigen, was ein türkischer Jugendlicher aus Fenerbahçe in Europa, insbesondere bei Real Madrid, erreichen kann. Ich hoffe, dass ich das auch weiterhin zeigen werde."
DER WECHSELPROZESS VON FENERBAHÇE
Zu den Vorwürfen gegen seinen Vater während der Zeit seines Wechsels von Fenerbahçe sagte Arda Güler: "Es ist unmöglich, dass mein Vater eine Provision für den Transfer verlangt hat. Vielleicht wissen die Leute nicht, wie diese professionellen Prozesse ablaufen, so etwas ist unmöglich. Jeder in unserem Umfeld weiß, dass wir uns dafür eingesetzt haben, dass Fenerbahçe so viel wie möglich verdient. Deshalb ist das unmöglich."
"ICH BIN ALI KOÇ NICHT BÖSE"
Über die Frage, ob er mit dem Präsidenten von Fenerbahçe zerstritten sei, sagte Arda: "Ich bin Ali Koç nicht böse. Als ich mein erstes Tor schoss, war er einer der Ersten, die mich anriefen. Auch während meiner Verletzungszeit haben wir ständig gesprochen. Der Präsident hat uns bei einer Operation meiner Mutter vor einigen Jahren sehr geholfen. Deshalb ist Ali Koç ein besonderer Name für unsere Familie."
MEINE TEAMKOLLEGEN KÖNNEN TÜRKISCH
Über das Umfeld bei Real Madrid erklärte der junge Star: "Nach dem Österreich-Spiel sind wir gemeinsam mit Alaba zurückgekehrt. Er war auch in Österreich. Er ist in einem Viertel aufgewachsen, in dem es sehr viele Türken gibt, und er ist sogar Galatasaray-Fan. Er scherzt manchmal mit mir: 'Du bist Fenerbahçe-Fan, ich bin Galatasaray-Fan.' Auch Rüdiger kann ein wenig Türkisch, da er in Deutschland war. Als ich kam, habe ich in der Umkleidekabine türkische Schimpfwörter gehört; jeder kennt türkische Schimpfwörter."