Atemberaubendes Spiel in der Champions League: Barcelona fordert nach dem Aus gegen Inter eine „Untersuchung“

Im Halbfinale der Champions League setzte sich Inter gegen Barcelona durch und zog ins Finale ein. Nach dem Spiel äußerte Barcelona scharfe Kritik an den Schiedsrichterentscheidungen.

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Im Halbfinal-Rückspiel der UEFA Champions League empfing Inter den FC Barcelona. Nach einem 3:3 in der regulären Spielzeit sicherte sich Inter in der Verlängerung mit einem 4:3-Sieg den Einzug ins Finale. Nach dem Spiel kam es vonseiten Barcelonas zu Kritik am Schiedsrichter.

Barcelona-Verteidiger Eric Garcia kritisierte die Leistung des polnischen Unparteiischen und sagte: „Wir hatten hier schon früher Probleme mit diesem Schiedsrichter. Dennoch müssen wir stolz auf den Kampf sein, den wir als Mannschaft gezeigt haben.“ Mittelfeldspieler Pedri äußerte sich wie folgt: „Es ist nicht das erste Mal, dass dieser Schiedsrichter umstrittene Entscheidungen trifft. Die UEFA muss diese Situation untersuchen.“

Eric Garcia verwies auf das Spiel gegen Inter im Jahr 2022 und erklärte: „In diesem Stadion lief es für uns noch nie gut. Das kann Grund A, Grund B oder äußere Einflüsse haben.“

SOMMERS LEISTUNG PRÄGTE DAS SPIEL

Die Zeitung Marca titelte über die Begegnung mit „Maximale Qual für Barça“. Die Zeitung hob die Leistung von Inter-Torhüter Yann Sommer hervor und kommentierte: „Sommers drei unglaubliche Paraden gingen in die Geschichte der Champions League ein. Dass er die Chancen von Lamine Yamal und Eric Garcia vereitelte, sicherte Inter das Ticket nach Monaco.“