Babel spricht über seinen Ex-Verein: Ich wurde absichtlich nicht eingesetzt!
Ryan Babel, der zuletzt für den Zweitligisten Eyüpspor spielte und derzeit vereinslos ist, äußerte sich zu seinem ehemaligen Club. Ryan Babel behauptete, bei seinem Ex-Verein absichtlich nicht eingesetzt worden zu sein.
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Ryan Babel, der den Zweitligisten Eyüpspor verlassen hat und derzeit vereinslos ist, hat gegenüber der niederländischen Presse für Aufsehen gesorgt.
Wie aus einem Bericht von Fanatik hervorgeht, sprach der 37-Jährige, der weiterhin in Istanbul lebt, über seine Zeit in der Türkei und seine Zukunft.
Hier sind die Aussagen von Babel:
"Ich weiß noch nicht, ob ich meine Fußballkarriere beendet habe. Ich versuche das immer noch herauszufinden. Ich habe derzeit kein Team und genieße meine Freizeit. Ich liebe den Fußball immer noch sehr, und das ist ein wenig das Problem."
Ryan Babel sprach auch über die Geschichte seines Abschieds von Eyüpspor und behauptete, er sei absichtlich nicht eingesetzt worden.
Der 37-jährige niederländische Fußballer sagte: "Wir reisten drei Tage vor den Auswärtsspielen an. Man war mehr als eine halbe Woche von zu Hause weg. Das empfinde ich mental als schwierig."
ICH HABE DIE ABFINDUNG NICHT AKZEPTIERT
Weil ich die Abfindung nicht akzeptiert habe, stieß ich auf Schwierigkeiten. Dann musste ich zu einem Auswärtsspiel reisen und sie haben mich absichtlich nicht spielen lassen.
Wenn das drei- oder viermal passiert, ist man psychologisch am Ende. Solche Dinge und die Tatsache, jedes Mal von zu Hause weg zu sein und lange von meiner Familie getrennt zu sein, fallen mir schwer zu akzeptieren", sagte er.
Babel fuhr fort: "Meine Absicht war es, in Istanbul zu bleiben, aber im Winter gab es bei den Istanbuler Vereinen keinen Platz für mich. Und ich wollte nicht in eine andere Stadt ziehen", erklärte er.
WIRD ER IN DIE NIEDERLANDE ZURÜCKKEHREN?
Bezüglich einer möglichen Rückkehr in die Niederlande sagte Babel: "Wenn man irgendwo noch wichtig sein kann, schmeichelt das dem Ego. Aber im Moment habe ich mein Ego erst einmal geparkt. Wir werden sehen", schloss er seine Worte.