Behauptung über Derby-Prämie bei Beşiktaş: Orkun Kökçü soll 1,5 Millionen Euro abgelehnt haben
Der Sportkommentator Mehmet Arslan erklärte, dass die Derby-Prämie bei Beşiktaş nach dem Sieg gegen Fenerbahçe auf Vorschlag von Orkun Kökçü bei 1 Million Euro blieb.
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Bei Beşiktaş, das Fenerbahçe auswärts besiegte, ist eine bemerkenswerte Behauptung bezüglich der Derby-Prämie aufgekommen. Der Sportkommentator Mehmet Arslan berichtete unter Berufung auf ein Gespräch mit dem Beşiktaş-Präsidenten Serdal Adalı, dass Mannschaftskapitän Orkun Kökçü maßgeblich an der Festlegung der Prämienhöhe beteiligt war.
Arslan, der auf dem YouTube-Kanal Libre Sports sprach, berichtete, dass Adalı nach dem Spiel in die Umkleidekabine gegangen sei. Laut Arslans Schilderung hatte die Beşiktaş-Führung die Derby-Prämie ursprünglich auf 1 Million Euro festgelegt.
Arslan sagte, Serdal Adalı habe zur Sprache gebracht, die Prämie auf 1,5 Millionen Euro zu erhöhen, doch Orkun Kökçü habe diesen Betrag als zu hoch empfunden. Der Behauptung zufolge sprach sich Kökçü dafür aus, die Prämie bei 1 Million Euro zu belassen.
Mehmet Arslan schilderte den Vorgang mit folgenden Worten: „Ich bin nach dem Spiel in die Umkleidekabine gegangen. Wir hatten die Derby-Prämie auf 1 Million Euro festgelegt. Ich sagte, es sollen 1,5 Millionen Euro sein. Orkun schlug vor, dass 1,5 Millionen Euro zu viel seien und wir es bei 1 Million Euro belassen sollten.“