Behauptungen um Mahmut Uslu und Ergin Ataman vor dem Final Four
Im Euroleague-Final-Four-Spiel treffen Panathinaikos und Fenerbahçe Beko aufeinander. Vor der kritischen Partie wurde behauptet, dass Mahmut Uslu, der zum Team des ehemaligen Fenerbahçe-Präsidenten Aziz Yıldırım gehört, welcher nach 6 Jahren erneut kandidiert, das Spiel besuchen werde. Zudem hieß es, Galatasaray-Fans hätten hunderte Tickets gekauft, um Ergin Ataman zu unterstützen.
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Im Euroleague-Final-Four-Spiel treffen am Freitag, den 24. Mai, Panathinaikos und Fenerbahçe Beko aufeinander.
Die Begegnung findet in der Uber Arena in der deutschen Hauptstadt Berlin statt.
Laut einer Behauptung des X-Accounts BBO Sports wird Mahmut Uslu, der auf der Kandidatenliste des Fenerbahçe-Präsidentschaftskandidaten Aziz Yıldırım steht, das Spiel in der Arena in Berlin verfolgen.
Einem Bericht von Gsgazete zufolge wird behauptet, dass Galatasaray-Fans im Ausland aufgrund der Spannungen zwischen Ergin Ataman und Uslu aus der Zeit, als Ataman Galatasaray trainierte, in die Arena gehen werden, um Ataman zu unterstützen.
SPANNUNGEN ZWISCHEN DEN BEIDEN
Im Jahr 2014, nach dem 5. Spiel der Play-offs der türkischen Basketball-Liga, in dem Fenerbahçe Galatasaray mit 76:63 besiegte und in der Serie mit 3:2 in Führung ging, sagte Ergin Ataman nach dem Spiel: „Man kann die Hooligan-Fans nicht davon abhalten. Was mich am meisten traurig gemacht hat, ist, dass Mahmut Uslu, mit dem ich früher zusammengearbeitet habe, seine Hose festhielt und sagte: 'Ich f... dich'.“
Uslu antwortete Ataman daraufhin mit den Worten: „In den ersten zwei Spielen haben wir sie dominiert, dann haben sie eine Operation gegen uns durchgeführt. Wir sind dorthin gefahren und was haben sie uns angetan. Wir sind hierher zurückgekehrt und die Spiele verliefen wieder problemlos. Ich sitze hier, und über den Mann, der behauptet, ich hätte meine Hose heruntergelassen, hat niemand etwas geschrieben. In dem Spiel, in dem ich geschlagen wurde, kam bis auf ein paar Galatasaray-Freunde und Bekannte nicht einmal eine Entschuldigung.“