Bericht über Krise im Galatasaray-Vorstand um Abdullah Kavukcu: Dursun Özbek schaltet sich ein

Nach den Vorbereitungsspielen und dem Unentschieden gegen Çorumspor soll es im Vorstand von Galatasaray zu Spannungen gekommen sein; Kavukcu soll kurz vor einem Rücktritt gestanden haben.

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Es wird behauptet, dass es nach den Vorbereitungsspielen vor der neuen Saison und dem Unentschieden gegen Çorumspor zu Spannungen innerhalb des Vorstands von Galatasaray gekommen ist. In einer Phase zunehmender Kritik durch die Fans soll Vorstandsmitglied Abdullah Kavukcu kurz vor einem Rücktritt gestanden haben.

Wie die Zeitung Sabah berichtet, erwog Kavukcu aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Präsident Dursun Özbek in einigen Transferfragen, sein Amt niederzulegen. Nach dieser Entwicklung innerhalb des Vereins soll Özbek persönlich interveniert haben.

Dem Bericht zufolge konnte Özbek Kavukcu bei einem persönlichen Treffen in Kemerburgaz von seinem Vorhaben abbringen. Damit sei eine drohende Krise im Vorstand vorerst abgewendet worden.

Abdullah Kavukcu, der in der vergangenen Saison als stellvertretender Vorsitzender der Galatasaray Sportif A.Ş. tätig war, war insbesondere durch seine Rolle beim Transfer von Victor Osimhen in den Fokus gerückt. Kavukcu war bei der letzten Wahl in den Vorstand des gelb-roten Vereins eingezogen.

Von Seiten Galatasarays gab es bisher keine offizielle Stellungnahme zu den Behauptungen.