Berke Özer antwortet auf die Frage: 'Würdest du für Galatasaray spielen?'
Berke Özer, Torhüter von Eyüpspor, der in dieser Saison mit seiner erfolgreichen Leistung auf sich aufmerksam gemacht hat, äußerte sich zu seinen früheren Beiträgen über Galatasaray.
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Der erfolgreiche Torhüter von Eyüpspor, Berke Özer, machte persönliche Aussagen zu seiner Karriere.
Es wurde behauptet, dass Galatasaray an Özer, der in dieser Saison mit seiner Leistung überzeugt, interessiert war, die Gelb-Roten jedoch von einem Transfer absahen. Als Grund wurden Berkes frühere Beiträge über Galatasaray angeführt.
Im Gespräch mit Ekol TV sagte Özer über die Tweets, die er als Kind abgesetzt hatte: "Ich wünschte, sie wären nicht passiert."
Özers Aussagen lauten wie folgt:
"ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DIESE TWEETS NICHT GESCHRIEBEN"
"Welcher Fan kann sich mit 10 oder 11 Jahren vorstellen, eines Tages das Tor von Fenerbahçe, Galatasaray oder Beşiktaş zu hüten? Was ich mit 10 Jahren getan habe, tue ich heute mit 24 oder 25 Jahren nicht mehr. Ich bin heute 25 Jahre alt. Ich lebe mein Leben mit einer anderen Mentalität, einer anderen Reife und konzentriere mich auf meine Fußballkarriere. Wenn man das, was man mit 10 Jahren getan hat, auf den heutigen Verstand überträgt, ist das natürlich sehr unsinnig. Ich wünschte, es wäre nicht passiert, aber ich war 10 Jahre alt. Man ist sich der Dinge nicht bewusst, man kennt den Fußball nicht..."
ANTWORT AUF DIE FRAGE: "WÜRDEST DU FÜR GALATASARAY SPIELEN?"
Zu den Transfergerüchten um seine Person sagte Özer auf die Frage: "Es ist bekannt, dass du Fenerbahçe-Fan bist. Wenn sich dein Verein mit Galatasaray einigt, würdest du dich ebenfalls einigen und das Tor von Galatasaray hüten?":
"Das sind natürlich keine Themen für heute. Ich denke nicht an einen Transfer. Ich spreche nicht nur von Galatasaray, sondern allgemein. Wenn es zu einer solchen Situation käme und es sowohl für den Verein als auch für uns das Richtige wäre und keine anderen Transferoptionen bestünden, würden wir uns zusammensetzen und sprechen. Wir sind Profis. Wir ernähren unsere Familien durch den Fußball. Es ist unsere Aufgabe, das Richtige zu tun."