Beşiktaş legt Gehälter der Trainer offen

Beşiktaş hat die Zahlungen an die in dieser Saison tätigen Trainer Fernando Santos und Rıza Çalımbay offengelegt und angekündigt, rechtliche Schritte gegen die Verbreitung von Falschmeldungen einzuleiten.

İHA

Beşiktaş hat Informationen zur Amtszeit und zu den Abfindungen der Trainer Fernando Santos und Rıza Çalımbay veröffentlicht.

In der Erklärung des schwarz-weißen Vereins heißt es: „Wir haben den Vertrag mit unserem Trainer Fernando Santos beendet.

Wir wünschen ihm für seine zukünftige Arbeit viel Erfolg. Im Einklang mit dem Prinzip der transparenten Führung unseres Präsidenten Hasan Arat und unseres Vorstands möchten wir der Öffentlichkeit unsere Erklärung zu den Nettogehältern und Abfindungen der zwei Trainer, deren Verträge während unserer Amtszeit aufgelöst wurden, zur Kenntnis bringen.

An Fernando Santos und sein Team wurden für den Zeitraum ihrer Tätigkeit in unserem Verein vom 09.01.2024 bis zum 14.04.2024 insgesamt 865.487 Euro netto gezahlt.

„DIE ZAHLUNG ERFOLGT IN 5 GLEICHEN RATEN“

Gemäß dem mit Fernando Santos geschlossenen Vertrag wird die fällige Abfindung in Höhe von 500.000 Euro auf seinen Wunsch hin wie folgt ausgezahlt: 150.000 Euro an ihn persönlich und 350.000 Euro an sein technisches Team. Die Zahlungen erfolgen ab Ende Mai 2024 in 5 gleichen Raten.

An Rıza Çalımbay und sein Team wurden für den Zeitraum ihrer Tätigkeit in unserem Verein vom 10.11.2023 bis zum 18.12.2023 insgesamt 7 Millionen 220 Tausend TL gezahlt. Wir möchten unsere Gemeinschaft darüber informieren, dass wir über diese Verpflichtungen hinaus keine weiteren Verbindlichkeiten haben, dass zur Wahrung der Interessen unseres Vereins bei Vertragsauflösungen ein beispielhafter Vertrag unterzeichnet wurde und dass die betreffenden Verträge unserem Prüfungsausschuss übergeben wurden.

Trotz unserer Warnungen bezüglich dieses Themas wurde gemäß „Artikel 107 des Kapitalmarktgesetzes“ Strafanzeige gegen diejenigen erstattet, die vorsätzliche Falschmeldungen erstellen und verbreiten“, hieß es.