Beşiktaş nimmt Berater-Schiedsrichter-Modell wegen umstrittener Schiedsrichterentscheidungen wieder auf die Agenda
Es wird behauptet, dass die schwarz-weiße Vereinsführung einen ehemaligen Schiedsrichter engagiert hat, um umstrittene Spielszenen in Echtzeit zu bewerten und Expertenmeinungen einzuholen.
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Es wird berichtet, dass Beşiktaş bereit ist, einen neuen Schritt bezüglich der umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen in Spielen zu unternehmen. Die schwarz-weiße Vereinsführung soll einen ehemaligen Schiedsrichter als Berater engagiert haben, um kritische Spielszenen zu bewerten.
Laut einem Bericht der Zeitung Sabah plant der Verein, das bereits früher diskutierte Modell eines „Schiedsrichter-Beraters“ wieder einzuführen. Es wird erwartet, dass der ehemalige Schiedsrichter, mit dem eine Einigung erzielt wurde, die für Diskussionen sorgenden Szenen in Beşiktaş-Spielen in Echtzeit analysiert.
Die Einschätzungen des Berater-Schiedsrichters sollen in Berichtsform festgehalten werden. Sollte in diesen Berichten ein Sachverhalt festgestellt werden, der einen Einspruch rechtfertigt, wird die Beşiktaş-Führung beim türkischen Fußballverband (TFF) entsprechende Schritte einleiten.
Es wurde zudem erklärt, dass die Schwarz-Weißen bei öffentlichen Stellungnahmen zu Schiedsrichterentscheidungen auf die Expertenmeinungen des Beraters zurückgreifen werden. Damit zielt der Verein darauf ab, seine Einspruchsprozesse auf eine systematischere Grundlage zu stellen.
Beşiktaş hatte bereits in der Saison 2024-2025 vor dem Derby gegen Galatasaray auf ein ähnliches Modell zurückgegriffen. Damals wurde der ehemalige Schweizer Schiedsrichter Urs Meier nach Istanbul geholt, und seine Einschätzungen zu den Schiedsrichterentscheidungen im Derby wurden in Echtzeit eingeholt und über die Social-Media-Kanäle des Vereins geteilt.