Disziplinarischer Schock für Beşiktaş-Präsident Serdal Adalı: Überweisung an das PFDK
Der Präsident des Beşiktaş-Clubs, Serdal Adalı, wurde wegen Vorwürfen der Rufschädigung des Fußballs sowie des Angriffs auf die Persönlichkeitsrechte eines Spieloffiziellen an das Professionelle Fußball-Disziplinarkomitee (PFDK) überwiesen. Der türkische Fußballverband (TFF) hat die Erklärungen von Adalı zur Prüfung aufgenommen.
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Beşiktaş-Präsident Serdal Adalı wurde aufgrund von "Erklärungen, die darauf abzielen, den Ruf des Fußballs zu schädigen" sowie wegen "Angriffs auf die Persönlichkeitsrechte und Beleidigung eines Spieloffiziellen" an das PFDK überwiesen.
In der diesbezüglichen Erklärung des TFF heißt es:
"1- Der Club BEŞİKTAŞ A.Ş. wurde aufgrund der Tatsache, dass die am 26.03.2025 in einer Presseerklärung des Clubpräsidenten Serdal Adalı getätigten Aussagen über den offiziellen Social-Media-Account (YouTube) des Clubs veröffentlicht wurden, wegen 'Erklärungen, die darauf abzielen, den Ruf des Fußballs zu schädigen' gemäß Artikel 38 der Fußball-Disziplinarordnung sowie wegen 'Angriffs auf die Persönlichkeitsrechte und Beleidigung eines Spieloffiziellen' gemäß Artikel 41 der Fußball-Disziplinarordnung an das PFDK überwiesen.
Es wurde beschlossen, den Präsidenten des Clubs BEŞİKTAŞ A.Ş., SERDAL ADALI, aufgrund der in seinen am 26.03.2025 über den offiziellen Social-Media-Account (YouTube) des Clubs veröffentlichten Aussagen enthaltenen 'Erklärungen, die darauf abzielen, den Ruf des Fußballs zu schädigen', gemäß Artikel 38 der Fußball-Disziplinarordnung sowie wegen 'Angriffs auf die Persönlichkeitsrechte und Beleidigung eines Spieloffiziellen' gemäß Artikel 41 der Fußball-Disziplinarordnung ohne vorsorgliche Sperre an das PFDK zu überweisen."