Beşiktaş reagiert nach Niederlage gegen Alanyaspor auf Schiedsrichterentscheidungen: „Wir fordern eine faire und gleichberechtigte Spielleitung“
Nach der 0:1-Niederlage gegen Alanyaspor kritisierte Beşiktaş die Leistung des Schiedsrichters Adnan Deniz Kayatepe und des VAR-Schiedsrichters Bülent Birincioğlu.
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Nach der 0:1-Auswärtsniederlage gegen Corendon Alanyaspor in der Süper Lig gab Beşiktaş nach dem Spiel nacheinander Erklärungen zu den Schiedsrichterentscheidungen ab. Der schwarz-weiße Verein nahm den Schiedsrichter der Partie, Adnan Deniz Kayatepe, sowie den VAR-Schiedsrichter Bülent Birincioğlu ins Visier.
In der ersten Stellungnahme von Beşiktaş hieß es: „Die Situationen sind anders, die Saisons sind anders, die Namen sind anders, aber die Entscheidungen sind immer gleich!“ In einer zweiten Erklärung bezeichnete der Verein die Spielleitung als „ein Dokument der Schande für das türkische Schiedsrichterwesen“.
In der Erklärung wurde auch an die Entscheidungen im Halbfinale des Ziraat Türkiye Kupası in der vergangenen Saison erinnert und die Leistung von Kayatepe kritisiert. Beşiktaş argumentierte, dass der Schiedsrichter und der VAR bei einer Szene gegen Trossard nicht eingegriffen hätten.
Der schwarz-weiße Verein legte zudem Einspruch gegen die Aberkennung des von Oh erzielten Tores sowie gegen eine Szene ein, in der Vlahovic kurz vor dem Eindringen in den Strafraum zu Fall gebracht wurde. In der Erklärung hieß es: „Wir wollen Schiedsrichter mit bösen Absichten wie Adnan Deniz Kayatepe und Bülent Birincioğlu nicht mehr bei unseren Spielen sehen.“
Beşiktaş schloss die Erklärung mit den Worten: „Wir wollen weder Vorteile noch Privilegien. Wir fordern lediglich eine faire und gleichberechtigte Spielleitung. Wir werden unseren berechtigten Kampf entschlossen fortsetzen, bis sich dieses ungerechte System ändert.“